GEKU in Rickenbach

Am Samstagmittag in der letzten Abteilung bestritten unsere K1-Turnerinnen ihren allerersten offiziellen Wettkampf. Die Vorfreude war gross und die Turnerinnen fest entschlossen, ihre Bestleistungen zu präsentieren. Dementsprechend konzentriert ging es ans erste Gerät, Sprung. Mit viel Elan und Power beeindruckten die Turnerinnen das Publikum. Teilweise fielen die Noten eher streng aus. Am Reck konnten die Trainingsleistungen sogar übertroffen werden, es gelangen sehr schöne Übungen. Zum Schluss liess die Konzentration teilweise etwas nach, weshalb es am Boden vereinzelt zu kleinen Unsauberkeiten kam. Sina Alverde zeigte sich in bestechender Form und erturnte sich über alle Geräte Noten zwischen 9.20 und 9.45. Dies verhalf ihr zum beeindruckenden Total von 27.85 Punkten und zum 7. Schlussrang, das Podest verpasste sie um nur einen Zehntelspunkt. Weiter erturnten sich Eliane Heiniger, Mara Riedener und Elena Golub eine Auszeichnung. Eliane dominierte am Sprung, wo sie mit 9.40 Punkten die Bestnote erturnte. Mara zeichnete sich durch ihre Konstanz aus und brillierte mit einer schönen Bodenübung (9.15). Elena wurde für eine tolle Reckübung mit 9.05 Punkten belohnt.

Im Anschluss an die Rangverkündigung der Kategorie 1 galt es für die Turnerinnen der Kategorie 2 ernst. Am Startgerät Sprung erzielten die Turnerinnen bereits deutlich bessere Resultate als noch an den Riegenmeisterschaften vor einer Woche. Angespornt durch diesen tollen Auftakt ging es voller Motivation ans Reck, wo die Übungen ebenfalls wunschgemäss abgerufen werden konnten. Emma Wetzel brillierte mit einer superschönen Übung, wofür sie die Bestnote 9.30 erhielt, Emilia Forrer und Janina Brönnimann punkteten ebenfalls (beide 9.25). Zum Schluss durften wir tolle Bodenübungen bewundern, mit etwas mehr Präzision werden die Turnerinnen besonders an diesem Gerät noch deutlich höhere Punktzahlen erzielen können. Lorena Widmer legte Wert auf jedes Detail und wurde belohnt mit der Bestnote 9.20. Jelena Buinjac erturnte sich gute 9.05 Punkte. Für ihre starken Gesamtleistungen durften Emilia, Lorena, Janina, Jelena und Alena Alverde eine Auszeichnung entgegennehmen.

Am Morgen in der zweiten Abteilung galt es für unsere K3-Turnerinnen, ihre Bestleistungen auf den Punkt zu bringen. Trotz Nervosität gelang der Auftakt am Sprung gut, die Turnerinnen konnten ihre Trainingssprünge abrufen. Milana Krasnodemska und Adea Zogaj beeindruckten mit super Sprüngen, die beide am Ende zu den Top 4 des Tages gehörten (9.30 bzw. 9.20). Am Reck verlief das Einturnen turbulent, die Turnerinnen standen unter Zeitdruck und kämpften mit der sehr glatten Reckstange. Daher kam es auch in den Wettkampfübungen zu einigen Unsauberkeiten. Mehr Wettkampferfahrung wird den Turnerinnen dabei helfen, solch anspruchsvolleren Situationen mit Ruhe zu begegnen. Für den weiteren Wettkampf liessen sich die Turnerinnen jedoch nicht verunsichern und brillierten am Boden mit Körperspannung und Eleganz. Dementsprechend zufrieden war das Wertungsgericht und verteilte Noten zwischen 8.70 und 9.45. Zum Schluss punkteten die Turnerinnen nochmals an den Schaukelringen. Obwohl es vereinzelt zu Patzern und Übungsfehlern kam, wurden die Turnerinnen mit hohen Noten bewertet. Mia Pfulg erhielt für ihre superschöne Übung die Bestnote 9.50. Milana zeigte einen hochstehenden Wettkampf über alle vier Geräte und durfte am Ende mit hohen 36.95 Punkten die Bronzemedaille entgegennehmen. Auch Adea wurde für ihre beeindruckenden Leistungen mit einer Auszeichnung in den Top 10 belohnt (Rang 6 mit 36.65). Weiter erturnten sich Mia und Norah Miller eine Auszeichnung.

Wir dürfen auf einen sehr erfolgreichen Saisonstart zurückblicken. Herzliche Gratulation an alle Turnerinnen! Nun liegen einige fleissige Trainings vor uns, bevor es für unseren Nachwuchs an den Regionenmeisterschaften Pilatus in Kerns weitergeht. Wir freuen uns und sind gespannt auf eure Fortschritte!

Auszeichnungen

Kategorie 1

7. Rang: Sina Alverde

38. Rang: Eliane Heiniger

43. Rang: Mara Riedener

75. Rang: Elena Golub

Kategorie 2

27. Rang: Emilia Forrer

41. Rang: Lorena Widmer

50. Rang: Janina Brönnimann

56. Rang: Jelena Buinjac

61. Rang: Alena Alverde

Kategorie 3

3. Rang: Milana Krasnodemska

6. Rang: Adea Zogaj

25. Rang: Mia Pfulg

61. Rang: Norah Miller


Ranglisten

Jahresbesricht 2024 der Nationalturn.- und Ringerriege des STV Luzerns

Nach der GV ging es für den Vorstand wiederum an die Planung des Vereinsjahres. Den sportlichen Teil des Jahres wird euch Peter später noch genauer erläutern. Wir dürfen wiederum sehr stolz auf die Leistung und die Resultate unserer Turner sein.

Nebst allen kleinen administrativen Aufgaben hat uns hauptsächlich der Waldstättercup und der von uns durchgeführte Natifuger im Schwarzenberg beschäftigt.

Mit der Organisation des Waldstättercups am 17. August führten die Natifuger bereits das 36. Mal den Waldstättercup durch. Mit 8 gemeldeten Mannschaften hatten wir einen guten Zulauf. Die Zuschauer durften sich über attraktiven und intensiven Ringsport freuen. Mit dem Einsatz von Moritz Köllnberger für die Lions Willisau hatten wir sogar einen Riegeneigenen auf der Matte.

Neben dem sportlichen Teil wird vielen wohl der Fritteusenbrand in der Küche in Erinnerung bleiben. Zum Glück haben wir mit Kusi einen überaus erfahrenen Feuerwehrmann in unseren Reihen. Das Brandproblem wurde behoben, die Fritteuse ersetzt, und so konnten wir doch noch alle Zuschauer und Ringer verpflegen.

Mit dem Sieg am Waldstättercup durch die RS Freiamt ging der Wanderpokal dieses Jahr wieder in den schönen Kanton Aargau.

Ich danke dem Rechnungsbüro um Melchior von Rotz und Andra Bannwart für die tadellose Organisation.

Dank auch an alle Helfer in der Küche und um die Matte für ihren Einsatz.

Der Tagesabschluss mit dem Mattentransport in die Dieterschwand und dem Bier am Brunnen bei Peter vor dem Haus sind immer sehr geschätzt. Danke dafür.

Nach der Sommerpause und dem Start in den Herbst liegt uns immer die Durchführung des Natifugers am Herzen. So fanden sich am 26. Oktober wiederum gut 60 Kinder in der MZH im Schwarzenberg ein, um unter sich den stärksten Natifuger auszumachen.

Nach dem Aufstellen am Morgen und einem feinen Cordon Bleu für die Helfer im Chrüz ging es in der Halle mit dem obligaten Aufwärmen los. Nachdem die Nervosität den ersten Schweissperlen gewichen ist, ging es in drei Gruppen an die Vornoten. Medizinballstossen, Weitsprung und Schnelllauf standen auf dem Programm. Während die Vornoten im Rechnungsbüro ausgewertet wurden, haben Peter und Kusi in der Halle mit den Nationalturnern eine kleine Show für die Anwesenden gemacht und so den Schülern unseren Sport, das Nationalturnen, etwas nähergebracht. Der Applaus am Ende der Turnshow zeigt, wie spannend und unterhaltsam unser Sport, das Nationalturnen, sein kann.

Anschliessend ging es auf der Matte in den Zweikampf. Zwei Runden Ringen für jeden, um am Schluss einen würdigen „stärksten Natifuger“ präsentieren zu können.

Mit der Siegerehrung und dem obligaten Salami für jedes anwesende Kind gingen alle zufrieden nach Hause.

Bilder von allen Anlässen findet ihr übrigens auf der neuen Homepage: www.natifuger-luzern.ch

Danke hier an Claudia Köllnberger für das Organisieren und Betreuen der Homepage.

Ich bedanke mich bei meinen Gspändli vom Vorstand für ihre Arbeit, dem Kusi und dem Peter für ihren Einsatz durch das ganze Jahr in der Halle und draussen bei den Wettkämpfen.

Allen Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung bei unseren Anlässen.

Schwarzenberg im Januar 2025,

Der Präsident

Riegenmeisterschaften im Bramberg

Viel schneller als gedacht nähert sich die diesjährige Wettkampfsaison und zur Eröffnung fanden am vergangenen Wochenende unsere Riegenmeisterschaften im Bramberg statt. Für viele Turnerinnen ein ganz besonderer Tag, denn erstmals dürfen sie ihren Verwandten und Bekannten ihre Fortschritte aus den unzähligen fleissigen Trainingsstunden präsentieren. Dementsprechend füllte sich die Turnhalle am Samstagmittag neben den Turnerinnen auch mit zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern.

Bald schon ging es für unsere Nachwuchskategorien 1-4 ans Aufwärmen. Als die Turnerinnen sich im Gang besammelten, war jeder freie Platz im Zuschauerbereich besetzt und der Einmarsch wurde mit begeistertem Applaus begleitet.

Unsere K1-Turnerinnen durften zum allerersten Mal Wettkampfluft schnuppern. Davon blieb unser Nachwuchs jedoch unbeeindruckt, vielmehr liessen sich die Turnerinnen zu Bestleistungen anspornen. Der Auftakt am Reck gelang dementsprechend erfreulich, die Übungen konnten erfolgreich abgerufen werden. Mit 9.15 Punkten erturnte sich Elena Golub die Bestnote. Am Boden zeigten die Turnerinnen ebenfalls ihr Können. Besonders Sina Alverde brillierte mit einer super Leistung (9.35). Die Übung an den Schaukelringen stellte für viele Turnerinnen noch eine grosse Herausforderung dar, deshalb steht in den nächsten Trainings weiter fleissiges Üben an. Am Sprung bewiesen alle ihre Power, bei den Landungen kam es zu vereinzelten Unsauberkeiten. Nora Bamato setzte ein Ausrufezeichen mit zwei super Strecksprüngen und wurde dementsprechend belohnt (9.60) und auch Mara Riedener erhielt tolle 9.35 Punkte. Mit diesem starken Abschluss sicherte sich Mara den Platz auf dem obersten Treppchen, gefolgt von Filipa Gassmann, welche einen konstanten Wettkampf zeigte. Bronze teilten sich Elena und Sina.

Auch in der Kategorie 2 bestritten einige Turnerinnen ihre Wettkampfpremiere. Davon liess sich allerdings niemand verunsichern, alle präsentierten ihre Übungen erfolgreich und voller Elan. Besonders der Start am Boden und an den Schaukelringen gelang sehr erfreulich, wir durften superschöne Übungen bewundern. Am Sprung konnten die Trainingsleistungen ebenfalls abgerufen werden. In den kommenden Wochen wird der Fokus darauf liegen, an diesem Gerät noch etwas sauberere Ausführung zu erzielen. Der Abschluss am Reck gelang nach Wunsch. Jelena Buinjac zeigte an diesem Wettkampf, welch grosse Fortschritte sie in den vergangenen Monaten durch harte Arbeit und viel Fleiss erzielt hat. Besonders am Boden und am Reck vergab sie kaum Punkte (9.55 bzw. 9.45), was ihr am Ende zum Sieg verhalf. Mit Rachel McRoberts hatte Jelena jedoch starke Konkurrenz. Obwohl erst seit wenigen Wochen in der Kategorie 2 dabei, absolvierte sie ihre Übungen mit Leichtigkeit und wurde an drei Geräten mit Noten zwischen 9.25 und 9.40 belohnt. Am Ende hiess es Gleichstand und auch Rachel durfte die Goldmedaille entgegennehmen. Ganz knapp dahinter rangierte sich Alena Alverde auf Rang 3. Auch sie bestritt mit diesem Wettkampf ihre Premiere und zeichnete sich durch ihre Konstanz über alle vier Geräte aus. Am Sprung erturnte sie sich die Bestnote 9.00.

Die Turnerinnen der Kategorie 3 starteten an den Schaukelringen. Die Trainingsleistungen konnten gut abgerufen werden, besonders Mia Pfulg und Finja Fahrni punkteten (9.15 bzw. 9.00). Vor dem Sprung waren einige Turnerinnen etwas nervös, das zeigte sich teilweise in kleinen Unsauberkeiten. Mit super Sprüngen brillierten Milana Krasnodemska und Adea Zogaj, dafür wurden sie mit 9.40 bzw. 9.35 Punkten belohnt. Am Reck gelangen die Wettkampfübungen trotz turbulentem Einturnen erfolgreich. Adea erhielt die Bestnote 9.25. Der Abschluss am Boden lief etwas durchzogen, es gab vereinzelte Patzer. Adea und Marisa Apuoke zeigten Präzision bei den einzelnen Elementen und erturnten sich tolle 9.30 bzw. 9.10 Punkte. Mit einem starken Total von 36.85 Punkten sicherte sich Adea den 1. Rang. Dahinter durfte Milana auf das Silbertreppchen steigen (36.30) und Finja erturnte sich Bronze (35.1).

Bei den K4-Turnerinnen war die Nervosität stark zu spüren. Dennoch begeisterten alle Turnerinnen das Publikum mit tollen Leistungen über alle Geräte hinweg, besonders am Reck und am Boden durften wir hervorragende Übungen bewundern. Giuliana Gietz zeigte sich in Topform. Mit einer Bodenübung nahe an der Perfektion erturnte sie sich die Tageshöchstnote 9.80 und auch am Reck brillierte sie (9.60). Starke 37.00 Punkte verhalfen ihr am Ende zu Gold. Silber ging mit ebenfalls herausragenden Leistungen an Laura Koller (36.25). Sie verwöhnte das Publikum mit superschönen Übungen am Reck und am Boden, wofür sie jeweils hohe 9.45 Punkte erhielt. Den 3. Rang sicherte sich Nina Greter. Ihr Wettkampf zeichnete sich durch eine konstante Leistung über alle Geräte aus (35.60). Eine besonders schöne Übung gelang ihr am Reck, wofür sie mit 9.30 Punkten belohnt wurde. Alle Turnerinnen dürfen sehr stolz auf ihre Leistungen sein. Diese Stärken selber anzuerkennen wird im Hinblick auf die kommende Saison ein grosses Ziel für die ganze Gruppe sein. Dies wird den Turnerinnen dabei helfen, ihr Können auch in der Wettkampfsituation mit Überzeugung abzurufen.

Nach dem ersten Wettkampf des Tages gab es eine kurze Pause, während die älteren Turnerinnen sich für ihren Auftritt vorbereiteten.

Einige Turnerinnen der Kategorie 5 sind neu dabei, andere bereits routiniert, bei allen war zu Anfang des Wettkampfs die Nervosität zu spüren. Dennoch gelangen zum Start gute Übungen an den Schaukelringen. Rahana Foster wurde mit 9.00 Punkten belohnt. Am Sprung zeigten die Turnerinnen ihr Können, lediglich die Landungen gelangen teilweise nicht ganz nach Wunsch. Rahana punktete mit sicherem Stand (9.15). Am Reck kam es zu einigen Patzern und Stürzen. Der Fokus wird in den nächsten Wochen darauf liegen, mehr Konstanz und Sicherheit in den Elementen zu gewinnen, um diese auch unter Wettkampfdruck abrufen zu können. Die Turnerinnen liessen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und brillierten am Boden mit Körperspannung und Eleganz. Tabea Brun beeindruckte das Publikum mit ihrem Flic-Flac. Die Wertungsrichterinnen waren ebenfalls zufrieden und vergaben Noten zwischen 8.60 und 9.10. Rahana turnte einen sehr konstanten Wettkampf und liess sich am Ende den Sieg nicht nehmen. Auf dem Treppchen folgten ihr Aliya Keller auf Rang 2 und Lina Widmer auf Rang 3.

Die Turnerinnen der Kategorie 6 begannen ihren Wettkampf am Sprung. Dort starteten einige der Turnerinnen etwas vorsichtig, weshalb teilweise die Power fehlte. Die Unsicherheit am Gerät war am Reck ebenfalls zu spüren, weshalb nicht alle Elemente nach Wunsch gelangen. Am Boden packten die Turnerinnen ihr Selbstvertrauen aus und brillierten mit sehr schönen Übungen. Besonders Anina Albrecht punktete (9.30). Die Übungen an den Schaukelringen konnten durchgeturnt werden, hier werden die Turnerinnen weiter an der Ausführung arbeiten, um höhere Punktzahlen erzielen zu können. Am Ende entschied Anina den Wettkampf für sich und durfte auf das oberste Treppchen steigen. Silber erturnte sich Ladina Dietrich und Bronze ging an Manuela Bopp.

Fünf Turnerinnen gingen in der Kategorie 7 an den Start. Dieser Zuwachs im Vergleich zu den letzten Jahren ist sehr erfreulich. Dementsprechend gingen die Turnerinnen mit Elan an den Start. Am Reck gelangen die Übungen nach Wunsch, die Trainingsleistungen konnten gut abgerufen oder sogar übertroffen werden. Am Boden wagten einige Turnerinnen neue Übungen und begeisterten das Publikum mit einer grossen Breite an schwierigen Elementen. An den Schaukelringen kam es vereinzelt zu Unsauberkeiten, die Übungen konnten allerdings gut durchgeturnt werden. Sprünge mit Schraubenbewegungen erfordern eine gute Orientierung und Körperbeherrschung in der Luft. Diese durften wir zum Schluss bei tollen Sprüngen bewundern. Cristina Dimmler turnte einen konstanten Wettkampf. Am Sprung sammelte sie wertvolle Punkte (9.00), welche ihr zum Sieg verhalfen. Hinter ihr sicherte sich Elena Naegeli den 2. Rang, gefolgt von Simona Haag auf Rang 3.

Viel Erfahrung bringen unsere Turnerinnen der Kategorie Damen mit. Genau diese Erfahrung erwies sich als sehr wertvoll, denn einige Turnerinnen starteten mit etwas Trainingsrückstand in diesen Wettkampf. Während dies oftmals zu Verunsicherung führen kann, liessen sich unsere KD-Turnerinnen davon keineswegs beeinflussen. Im Gegenteil durften wir einen tollen Wettkampf über alle vier Geräte verfolgen. Die Übungen gelangen erfolgreich und wurden dementsprechend belohnt. Noémie Käch bewies ihr Können über den gesamten Wettkampf hinweg und erturnte sich Noten zwischen 9.20 und 9.60. Dies verhalf ihr zum hervorragenden Total von 37.60 Punkten und somit zum Sieg. Sarah Schnüriger zeigte ebenfalls eine starke Gesamtleistung, besonders am Reck und am Boden packte sie beeindruckende Übungen aus (9.25 bzw. 9.05). Damit erturnte sie sich den 2. Rang mit 35.80 Punkten. Der Kampf um Bronze blieb bis zum Schluss spannend, am Ende entschied Noëmi Otter Rang 3 für sich. Sie brillierte besonders am Boden (9.15).

Wir gratulieren allen Turnerinnen herzlich zu ihren gezeigten Leistungen und freuen uns auf die nahende Saison. Bereits nächstes Wochenende steht am GEKU in Rickenbach der erste Ernstkampf für unseren Nachwuchs K1-K3 an. Für die Turnerinnen der Kategorien 4-7/D geht es in drei bzw. vier Wochen weiter am Gerätemeeting in Büron und am Frühlingsmeeting in Altbüron. Viel Erfolg!


Trampolin Luzern – Jahresbericht 2024

Das Jahr 2024 war ein ruhiges Jahr. Weiter können wir leider keine neuen Athleten aufnehmen, was wir sehr schade finden.

Im Sommer 2024 mussten wir schwerem Herzen unsere langjährige Trainerin Eliane verabschieden. Danke Eliane für deine wertvolle Arbeit.

Podestplätze 2024:

Ronja und Elin (Synchron U13)
Schweizermeisterschaft 3. Rang
22. Schloss Cup 2. Rang

Alenka (Senior Ladies / Senior Elite Ladies)
40. Grenchner Cup 1. Rang
22. Schlosscup 2. Rang

Wir schauen voller Freude auf das neue Jahr.

Elias Steiner

Jahresbericht 2024 Geräteturnriege STV Luzern

03.02.2024, Skitag in Engelberg

Früh am Samstagmorgen trafen wir uns am Bahnhof in Luzern. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg ins Skigebiet Engelberg. Dort erwartete uns strahlender Sonnenschein, jedoch auch eine ziemlich lange Warteschlange zur Bergbahn. Die Geduld war es wert, denn einmal auf der Piste angekommen verteilten sich die Menschenmengen sehr gut und wir machten erste Abfahrten. Bald schon war es Zeit fürs Mittagessen, welches wir beim schönen Wetter auf der Terrasse genossen. Auch nachmittags blieb keine Piste von uns verschont. Müde, aber zufrieden machten wir uns schliesslich auf den Heimweg. 

09.03.2024, Riegenmeisterschaften im Bramberg

Die Wettkampfsaison wurde auch dieses Jahr durch unsere traditionellen Riegenmeisterschaften im Bramberg eröffnet. Zahllose fleissige Stunden an den Geräten liegen hinter den Turnerinnen, jetzt galt es erstmals, die Leistungen auf den Punkt zu bringen. Dabei wurden sie tatkräftig unterstützt von unzähligen Verwandten und Bekannten, die sich in der Bramberghalle einfanden, um ihre Turnerinnen anzufeuern.

Im Bramberg eingetroffen, ging es bald auch schon los mit Aufwärmen für unsere Turnerinnen der Kategorien 1-4, bevor es dann ernst galt.

Unsere K1-Turnerinnen meisterten ihre Wettkampfpremiere mit Bravour. Der Auftakt am Reck gelang sehr erfolgreich, die Turnerinnen brillierten mit superschönen Übungen. Lynn Gschwind erturnte sich die Höchstnote 9.55, Emilia Forrer wurde mit 9.45 Punkten belohnt. Auch am Boden zeigten alle ihr Können, besonders Emilia und Emma Wetzel brillierten mit Eleganz (beide 9.15 Punkte). An den Schaukelringen war die Nervosität zu spüren, weshalb es vereinzelt auch zu Patzern kam. Trotzdem liessen sich die Turnerinnen nicht verunsichern und gaben am Sprung nochmal ihr Bestes. Lynn wurde für ihre Power mit 9.40 Punkten belohnt, Lorena Widmer und Nora Matacun erturnten sich super 9.30 Punkte. Die starke Gesamtleistung von Lynn, besonders am Reck und Sprung verhalfen ihr zum Sieg mit tollen 36.40 Punkten. Silber erturnte sich Emilia (36.05) und Bronze ging an Joyleen Furrer (35.85).

Bei den Turnerinnen der Kategorie 2 war die Nervosität zwar zu spüren, dennoch riefen alle ihre Trainingsleistungen am Boden und an den Schaukelringen gut ab. Am Sprung holten die Turnerinnen ihre besten Sprünge hervor und wurden mit tollen Noten belohnt. Leider liess die Konzentration am letzten Gerät, Reck, etwas nach, weshalb es zu einigen Patzern kam. Dennoch zeigten die Turnerinnen starke Gesamtleistungen. Den Kampf um die Goldmedaille trugen schliesslich Adea Zogaj und Milana Krasnodemska untereinander aus. Beide turnten fast makellose Bodenübungen (9.75 bzw. 9.65) und auch an den Schaukelringen und am Sprung durften wir superschöne Übungen bewundern. Schlussendlich entschied Adea den Wettkampf mit 0.05 Punkten Vorsprung für sich (36.85), Milana durfte auf das zweite Treppchen steigen (36.80). Den dritten Rang erturnte sich Alissa Leinweber (35.40), sie begeisterte das Publikum mit ihren super Sprüngen, wofür sie 9.20 Punkte erhielt.

Die Turnerinnen der Kategorie 3 stellten ihre Wettkampferfahrung unter Beweis. Die Turnerinnen riefen ihre Leistungen gekonnt ab, teilweise gelangen Übungen sogar noch besser als im Training. Am Sprung dürfen alle noch etwas mehr Tempo im Anlauf gewinnen, was ihnen zu höheren Sprüngen verhelfen wird. In den kommenden Trainings wird der Fokus darauf liegen, die Elemente der Übungen weiter zu verbessern, dann werden die Turnerinnen auch noch etwas überzeugter auftreten können. Lena Wüest turnte einen guten Wettkampf, besonders am Boden und an den Schaukelringen brillierte sie mit superschönen Übungen, wofür sie beide Male mit der Bestnote 9.45 belohnt wurde. Mit einem Total von 35.6 Punkten durfte sie aufs oberste Treppchen steigen. Mia Pfulg folge ihr auf Rang 2, sie turnte eine sehr schöne Ringübung (9.10 Punkte). Rang 3 erturnte sich Havin Erkenek, die einen sehr konstanten Wettkampf turnte.

Trotz grosser Nervosität starteten die K4-Turnerinnen am Sprung souverän in den Wettkampf und bewiesen ihre Power. Mara Fries erturnte sich die super Bestnote 9.50, und auch Nina Schumacher und Nina Greter brillierten (9.20 bzw. 9.05). Am Reck fehlt den Turnerinnen noch ein wenig die Übungsroutine, weshalb alle sehr nervös waren. Jedoch durften wir im Grossen und Ganzen tolle Übungen bewundern. In den kommenden Wochen werden die Turnerinnen weiter an Routine gewinnen, um in den Wettkämpfen mit mehr Sicherheit auftreten zu können. Am Boden bewiesen die Turnerinnen Eleganz und Körperspannung. Die Bestnoten erturnten sich Tabea Brun und Lina Widmer (9.20 bzw. 9.10). Der Abschluss an den Schaukelringen gelang ebenfalls nach Wunsch, Nina S. und Laura Koller wurden für superschöne Übungen mit 9.20 bzw. 9.10 Punkten belohnt. Den Sieg in der Kategorie 4 holte sich Tabea mit einem Total von 35.45 Punkten. Sie setzte ein Ausrufezeichen an den Schaukelringen, wo sie den Saltoabgang turnte. Silber ging an Lina (35.30) und Bronze an Nina S. (35.05).

Nach dem ersten Wettkampf des Tages gab es eine kleine Pause für Verpflegung am grossen Kuchenbuffet, während die älteren Turnerinnen sich für ihren Auftritt vorbereiteten.

Bei den Turnerinnen der Kategorie 5 war der tolle Teamgeist zu spüren. Gegenseitig feuerten sie sich tatkräftig zu noch besseren Leistungen an. Insgesamt gelang somit auch ein guter Wettkampf. Besonders am Boden brillierten die Turnerinnen mit superschönen Übungen und auch an den Schaukelringen wagten viele Turnerinnen erstmals und erfolgreich den Saltoabgang. Vereinzelte Fehler am Sprung und Reck können in den kommenden Trainings noch ausgebügelt werden. Das wird den Turnerinnen auch helfen, mit etwas mehr Selbstvertrauen aufzutreten. Ladina Dietrich entschied den Wettkampf für sich, sie turnte einen konstanten Wettkampf über alle vier Geräte (34.55). Hinter ihr auf Rang 2 platzierte sich Rahana Foster (34.45), sie brillierte vor allem am Boden mit 9.20 Punkten. Rang 3 trugen Aliya Keller und Faye Aellen unter sich aus, Aliya durfte schlussendlich aufs Podest steigen (33.00).

Viele der K6-Turnerinnen bestritten ihren allerersten Wettkampf in dieser Kategorie. Deshalb war die Nervosität zu spüren, was hier und dort zu vereinzelten Patzern und Übungsfehlern führte. In den kommenden Trainings wird es sehr wichtig sein, mehr Sicherheit zu gewinnen und auch die Erfahrungen an den kommenden Wettkämpfen werden wertvoll sein. Anou Isler jedoch stellte ihre Erfahrung in dieser Kategorie unter Beweis. Sie turnte einen sehr konstanten Wettkampf, besonders am Reck (9.15) und Boden (9.20) brillierte sie mit superschönen Übungen. Mit einem Total von 35.925 Punkten durfte sie die Goldmedaille entgegennehmen. Zu ihr gesellten sich Mattea Wespi auf Rang 2 und Nadine Purtschert auf Rang 3.

In der Kategorie 7 gingen Elena Naegeli und Cristina Dimmler an den Start. Bei beiden war die Nervosität vor dem Wettkampf sehr gross. Jedoch konnten sich die Turnerinnen gut im Wettkampf einfinden und riefen ihre Trainingsleistungen grösstenteils erfolgreich ab. Besonders am Boden durften wir schöne Übungen bewundern (9.10 bzw. 8.70). Gegenseitig feuerten sich die beiden an und freuten sich gemeinsam über die gelungenen Übungen. Schliesslich entschied Cristina Gold für sich und Elena erturnte sich Silber.

Ein wenig Nervosität gehört auch nach langjähriger Erfahrung noch zu einem Wettkampf dazu. Doch davon liessen sich die Turnerinnen der Kategorie Damen nicht beirren. Einzig die eine oder andere Einbusse an Energie nach Erkältungen führte dazu, dass sich ab und zu kleine Fehler in die Übungen einschlichen. Trotzdem durften wir aber einen sehr hochstehenden Wettkampf geniessen. Noémie Käch entschied den Wettkampf schliesslich für sich (36.70), besonders am Reck, an den Schaukelringen und am Sprung brillierte sie und wurde mit Noten zwischen 9.20 und 9.40 belohnt. Die Ränge 2 und 3 erturnten sich Elena Kneubühler und Sarah Schnüriger. Beide glänzten besonders am Sprung (9.50 bzw. 9.20) und am Reck (9.30 bzw. 9.20) mit superschönen Übungen.

Mit der Rangverkündigung ging ein erfolgreicher erster Wettkampftag zu Ende. Mit grosser Vorfreude schauen wir auf die nahende Saison. Bereits nächstes Wochenende steht der erste Ernstkampf für unseren Nachwuchs K1-K3 an, am GEKU in Rickenbach. Für die Turnerinnen der Kategorien 5-7/D geht es eine Woche später weiter am Gerätemeeting in Büron.

16.03.2024, GEKU in Rickenbach

Am Samstagmorgen war es für unsere K1-Turnerinnen so weit, sie bestritten ihre offizielle Wettkampfpremiere. Die aufkommende Nervosität jedoch meisterte unser Nachwuchs auf souveräne Weise. Deshalb gelang auch gleich der Auftakt am Sprung sehr erfolgreich. Alle bewiesen ihre Power, Joyleen Furrer und Emma Wetzel wurden mit der hohen Bestnote 9.50 belohnt. Die Freude über den gelungenen Start spornte die Turnerinnen weiter an, weshalb sie ihre Trainingsleistungen am Reck sogar übertreffen konnten. Janina Brönnimann erturnte sich mit ihrer schönen Übung die Bestnote 9.20. Jetzt hiess es, Konzentration aufrechterhalten für den Abschluss am Boden. Auch dies gelang, wir durften superschöne Bodenübungen bewundern. Besonders Jelena Buinjac brillierte (9.30), und knapp dahinter auch Joyleen und Nora Matacun (beide 9.25). Joyleens sehr starke Gesamtleistung reichte für einen Platz in den Top 10 und somit eine Auszeichnung, weiter platzierten sich auch Jelena, Emma und Janina in den Auszeichnungsrängen.

Die Turnerinnen der Kategorie 2 starteten erst am späten Nachmittag in der letzten Abteilung. Bei der ganzen Gruppe war zu spüren, dass die Riegenmeisterschaften in der Woche zuvor sehr dabei geholfen haben, sich wieder im Wettkampfgeschehen einzufinden. Die am Probewettkampf noch sehr grosse Nervosität konnten die Turnerinnen diesmal viel besser kontrollieren und das zeigte sich besonders am Startgerät Reck. Wir durften super Übungen bewundern. Erfolgreich ging es auch am Boden weiter, wo alle Turnerinnen mit Eleganz und Körperspannung brillierten. Der Abschluss am Sprung lief ebenfalls nach Wunsch, die Turnerinnen riefen ihre Trainingsleistungen ab. In den kommenden Trainings wird der Fokus darauf liegen, teilweise noch etwas mehr Höhe in der Sprungrolle zu erzielen, um auch dort noch den einen oder anderen Zehntelspunkt mehr herauszuturnen. Milana Krasnodemska und Adea Zogaj lieferten sich ein Duell auf höchstem Niveau über sämtliche Geräte. Milana erzielte Noten zwischen 9.40 und 9.65, womit sie am Ende mit einem super Total von 28.45 Punkten auf das oberste Treppchen steigen durfte. Adea punktete besonders am Boden und am Sprung (9.40 bzw. 9.50). Das ebenfalls beeindruckende Total von 28.00 Punkten verhalf ihr zur Bronzemedaille. Weiter erturnten sich Finja Fahrni, Norah Miller und Alissa Leinweber eine Auszeichnung. Finja und Alissa brillierten besonders am Reck (beide 9.25 Punkte) und Norah bewies Power am Sprung (9.30 Punkte). Herzliche Gratulation!

Früh am Morgen fand der Saisonauftakt für die K3-Turnerinnen statt. Der Start am Sprung gelang nach Wunsch, die Turnerinnen riefen ihre Trainingsleistungen ab. Havin Erkenek zeigte beeindruckende Sprünge und erturnte sich die zweithöchste Note des Tages am Sprung, 9.40. Gut lief es auch am Reck, wo alle die Übungen erstmals ohne Trainerhilfe erfolgreich durchturnten. Besonders am Boden durften wir sehr schöne Leistungen bewundern. Kira Baumann wurde für eine super Übung mit der Bestnote 9.40 belohnt und auch Lena Wüest und Marisa Apuoke brillierten (9.20 bzw. 9.15). An den Schaukelringen kam es vereinzelt zu Patzern und Landungsfehlern. Lena erturnte sich tolle 9.15 Punkte. Leider verpassten die Turnerinnen die Auszeichnungsränge nur um wenige Zehntel. In den kommenden Trainings werden wir weiterhin fleissig trainieren und besonderen Wert auf gute Landungen legen, damit die Zehntelspunkte das nächste Mal auf unserer Seite liegen.

Wir dürfen auf einen sehr erfolgreichen Saisonstart zurückblicken. Wir gratulieren allen Turnerinnen herzlich zu ihren gezeigten Leistungen und freuen uns auf das nächste Highlight in ein paar Wochen, an den Regionenmeisterschaften Pilatus in Kerns.

23.03.2024, Gerätemeeting in Büron

Am vergangenen Samstag wurde mit dem Gerätemeeting in Büron offiziell auch die Wettkampfsaison für unsere Turnerinnen der Kategorien 5-7/D eröffnet. Erstmals galt es wieder, die Leistungen auf den Punkt zu bringen und sich bestmöglich an ungewohnte Geräte anzupassen.

Zu zweit gingen die Turnerinnen in der Kategorie 5 an den Start. Für Rahana Foster und Aliya Keller war es das Debut bei den Jugendkategorien. Das zeigte sich zwischendurch in kleinen Unsicherheiten, jedoch bewiesen beide, dass sie mit dem Feld mithalten können. Die Trainingsleistungen riefen sie gut ab, auch der immer noch ziemlich neue Salto-Abgang an den Schaukelringen gelang beiden zum Stand. Nun liegen weitere fleissige Trainings mit unzähligen Wiederholungen der Elemente vor den K5-Turnerinnen. Das wird dabei helfen, das Selbstvertrauen weiter zu stärken und somit die Übungen auch in der Wettkampfsituation auf den Punkt zu bringen. Rahana überzeugte mit einer tollen Gesamtleistung. Besonders an den Schaukelringen brillierte sie (9.05 Punkte) und durfte eine Auszeichnung auf dem 47. Rang entgegennehmen.

Gleich im Anschluss an die Rangverkündigung der Kategorie 5 galt es für unsere K6-Turnerinnen, ihre Bestleistungen abzurufen. Für viele Turnerinnen war dies der allererste Wettkampf in der neuen Kategorie, dementsprechend war die Nervosität gross. Der Auftakt am Boden gelang nach Wunsch, wir durften sehr schöne Bodenübungen bewundern. An den Schaukelringen schlichen sich vereinzelt Fehler ein, mehrheitlich konnten die Trainingsleistungen jedoch abgerufen werden. Anou Isler brillierte mit einer superschönen Übung und wurde mit tollen 9.15 Punkten belohnt. Am Sprung lief nicht ganz alles wie geplant, in den kommenden Wochen werden die Turnerinnen weiter fleissig trainieren, um den Sprüngen den Feinschliff zu verleihen. Zum Abschluss ging es noch ans Reck, auch dort besteht das Ziel darin, noch etwas mehr Sicherheit zu gewinnen, damit die Übungen auch unter Wettkampfdruck optimal gelingen können. Anou gelang ein konstant guter Wettkampf und mit einem Total von 35.28 Punkten erturnte sie sich schliesslich eine Auszeichnung.

In der letzten Abteilung am Abend starteten Simona Haag und Cristina Dimmler in der Kategorie 7. Für Simona war es die Wettkampfpremiere in der Königskategorie, bei beiden war die Nervosität vor dem Wettkampf zu spüren. Dennoch gelang ein guter Auftakt am Sprung. Am Reck musste Simona leider einen Sturz in Kauf nehmen, sie liess sich aber nicht entmutigen und brillierte am Boden. Auch ihre ganz neue Übung an den Schaukelringen turnte sie souverän durch. Dementsprechend zufrieden darf sie mit ihrer Gesamtleistung an ihrem ersten Wettkampf sein. Cristina konnte ihre Trainingsleistungen über alle Geräte erfolgreich abrufen, besonders am Reck und am Boden punktete sie (9.15 bzw. 9.10 Punkte). Dies verhalf ihr zu einem Total von 35.50 Punkten und somit einer Auszeichnung auf dem 7. Rang.

Die Turnerinnen der Kategorie Damen bestritten ihren Wettkampf vor der Kategorie 7, das Startgerät auch bei ihnen der Sprung. Dort gelang alles nach Wunsch, die Turnerinnen sammelten sämtliche Power für erfolgreiche Sprünge. Am Reck kam es vereinzelt zu Patzern, dennoch durften wir auch dort sehr gute Leistungen bewundern. Jedes Detail zählt besonders am Boden, für ihre Präzision wurden die Turnerinnen belohnt mit Noten zwischen 8.80 und der Kategorienhöchstnote am Boden, 9.40. Der Abschluss an den Schaukelringen gelang grösstenteils wie gewünscht. Noémie Käch demonstrierte, dass auch diese Saison mit ihr zu rechnen sein wird. Mit einem sehr hochstehenden Wettkampf über sämtliche Geräte erturnte sie sich Noten zwischen 9.35 und 9.70, darunter zwei Kategorienhöchstnoten. Damit erreichte sie ein beeindruckendes Total von 38.00 Punkten, welches durch keine andere Turnerin übertroffen werden konnte. Ebenfalls eine Auszeichnung erturnten sich Elena Kneubühler und Cécile Jund, beide brillierten ebenfalls mit tollen Leistungen. Elena gelangen besonders schöne Übungen am Reck und am Boden (9.35 bzw. 9.30), Cécile hingegen punktete an den Schaukelringen und am Reck (9.15 bzw. 9.10). Herzliche Gratulation!

Wir dürfen auf einen sehr erfolgreichen Saisonstart zurückblicken und sind gespannt auf die kommenden Wettkämpfe. Ende April geht es weiter mit einer ersten regionalen Standortbestimmung an den Regionenmeisterschaften Pilatus in Kerns.

27./28.04.2024, Regionenmeisterschaften Pilatus in Kerns

Am vergangenen Samstag fanden in Kerns die Regionenmeisterschaften Pilatus statt. Erstmals wurde der Wettkampf über zwei Tage ausgetragen, die Turnerinnen der Kategorien 3 – 7/D starteten am Samstag, hingegen galt es für die Turnerinnen der Kategorien 1 und 2 erst am Sonntag ernst.

Unsere Jüngsten der Kategorie 1 hatten am Sonntagmittag ihren Auftritt. Der Start am Sprung war noch etwas holperig, da die Aufregung gross war. Joyleen Furrer bewies jedoch Power und wurde mit hohen 9.50 Punkten bewertet. Beine strecken bis in die Zehenspitzen – das ist am Reck entscheidend, um die wertvollen Zehntelspunkte zu sammeln. Und genau das taten die Turnerinnen, wir durften superschöne Übungen bewundern, die dementsprechend belohnt wurden. Emma Wetzel erturnte sich die Bestnote 9.45. Grosse Fortschritte im Vergleich zum letzten Wettkampf waren besonders am Boden zu sehen. Dies zeigte sich schliesslich auch in den Noten, alle Turnerinnen erhielten Wertungen zwischen 9.05 und 9.50. Erstmals gehörte für unseren Nachwuchs auch eine Schaukelring-Übung zum Wettkampf. Die etwas ungewohnten Geräte stellten dabei eine Herausforderung dar, deshalb war das Einturnen ziemlich turbulent. Davon liessen sich die Turnerinnen jedoch keineswegs verunsichern und so klappten die Übungen im Wettkampf erfolgreich. Emma erhielt die Bestnote 9.25, Janina Brönnimann und Emilia Forrer brillierten ebenfalls (je 9.20 Punkte). Schliesslich erturnten sich Emma, Emilia, Joyleen, Janina und Jelena Buinjac eine Auszeichnung.

Zur gleichen Zeit wie die Kategorie 1 galt es auch für unsere K2-Turnerinnen, ihre Bestleistungen abzurufen. Bei einigen Turnerinnen war die Nervosität zu spüren. Dennoch gelang der Auftakt am Reck nach Wunsch. Finja Fahrni und Minalou Forrer erturnten sich die Bestnote 9.20. Am Boden bewiesen alle Turnerinnen ihr Können und punkteten mit Haltung und Körperspannung. Dies wurde belohnt mit hohen Noten zwischen 9.15 und 9.60. An den Schaukelringen kam es vereinzelt zu Patzern und Unsicherheiten. Adea Zogaj und Alissa Leinweber liessen sich davon aber nicht beeindrucken (9.40 bzw. 9.30 Punkte). Dann galt es nochmals, alle Konzentration für den Abschluss am Sprung zu sammeln. Milana Krasnodemska bewies Power und erturnte sich die Bestnote 9.25. Mit tollen Gesamtleistungen durften Milana, Adea, Alissa, Finja, Minalou und Mirta Schmid am Ende eine Auszeichnung entgegennehmen.

Bei der Kategorie 3 waren bereits die Vorbereitungen von Hektik begleitet, da einige Turnerinnen zu spät in Kerns eintrafen und nur wenig Zeit hatten, sich aufzuwärmen. Die sehr glatte Reckstange führte am Startgerät zusätzlich zu Verunsicherung, weshalb einige Übungen nicht nach Wunsch gelangen. Die Bodenübungen konnten gut abgerufen werden. Kira Baumann brillierte mit Körperspannung und wurde dementsprechend belohnt mit der Bestnote 9.15. An den Schaukelringen kämpften die Turnerinnen um perfekte Landungen, um wertvolle Punkte zu sammeln. Die Wertungen fielen eher streng aus. Am Sprung liess die Konzentration bereits etwas nach, weshalb es zu einigen Unsauberkeiten kam. Bis zu den Jugendmeisterschaften in ein paar Wochen werden die Turnerinnen weiterhin fleissig an den Übungen feilen, um den einen oder anderen Zehntelspunkt mehr herauszuturnen.

Unsere Turnerinnen der Kategorie 4 eröffneten das Wettkampfwochenende am Samstagmorgen. Für die Turnerinnen galten die Regionenmeisterschaften als Auftakt in die Saison, dementsprechend war die Nervosität zu spüren. Doch die fleissigen Trainingsstunden haben sich gelohnt. Gleich zu Beginn bewiesen die Turnerinnen ihr Können am Reck, die Übungen gelangen erfolgreich. Besonders Lina Widmer und Laura Koller brillierten und wurden belohnt mit 9.30 bzw. 9.25 Punkten. Beim Einturnen stellte der stark federnde Boden noch eine Herausforderung dar, jedoch war dies den Turnerinnen im Wettkampf kaum mehr anzumerken, wir durften superschöne Leistungen bewundern. Nina Greter erturnte sich die hohe Bestnote 9.60. Auch die etwas ungewohnten Schaukelringe meisterten alle souverän. Erfolgreich gelang einigen Turnerinnen erstmals das Auskugeln im Wettkampf und Tabea Brun begeisterte das Publikum mit ihrem Saltoabgang. Zum Schluss packten die Turnerinnen nochmals ihre Power aus für den Sprung und auch dort gelang alles nach Wunsch. Am Ende durften Laura, Nina, Lina und Tabea eine Auszeichnung entgegennehmen.

Zeitgleich mit der Rangverkündigung der Kategorien 3 und 4 begannen die K5-Turnerinnen die Vorbereitungen für ihren Wettkampf. Der Start am Reck lief etwas durchzogen, in den kommenden Trainings wird der Fokus darauf liegen, mehr Konstanz zu erreichen, um die Bestleistungen auch im entscheidenden Moment abrufen zu können. Die Turnerinnen liessen sich vom holperigen Start jedoch nicht entmutigen und brillierten am Boden mit schönen Übungen. Auch an den Schaukelringen und am Sprung konnten die Leistungen mehrheitlich gut abgerufen werden. Rahana Foster turnte einen sehr ausgeglichenen Wettkampf, besonders am Boden und am Sprung punktete sie (je 9.10 Punkte). Mit einem Total von 35.85 erturnte sie sich den 12. Rang und somit eine Auszeichnung.

Ebenfalls mit Startgerät Reck traten unsere Turnerinnen der Kategorie 6 an. Leider schlichen sich während des Wettkampfes in viele Übungen kleine Unsauberkeiten ein. Insgesamt konnten die Trainingsleistungen jedoch mehrheitlich abgerufen werden. Bis zu den nächsten Wettkämpfen stehen nun nochmals einige Trainings an, wo die Turnerinnen weiter an Sicherheit gewinnen können. Anou Isler verpasste die Auszeichnungsränge um nur einen Zehntelspunkt.

In der letzten Abteilung am Samstagabend starteten Elena Naegeli und Simona Haag in der Kategorie 7. Für Elena war dies der erste offizielle Wettkampf in der Königskategorie. Jedoch war ihr dies am Reck kaum anzumerken, sie startete mit einer souveränen Übung. Leider erhielt sie dafür eine etwas strenge Note. Davon liess sie sich aber keineswegs entmutigen und brillierte am Boden, wofür sie mit tollen 9.00 Punkten belohnt wurde. Auch an den Schaukelringen und am Sprung rief sie ihre Trainingsleistungen erfolgreich ab. Simona gelang der Auftakt am Reck nicht ganz nach Wunsch, doch auch sie antwortete darauf mit einer sehr schönen Bodenübung und die Übung an den Schaukelringen glückte ebenfalls. Ein Ausrufezeichen setzte sie zum Abschluss noch am Sprung, wofür sie im ersten Sprung die tolle Note 9.10 erhielt.

In der gleichen Abteilung mit der Kategorie 7 galt es auch für unsere Turnerinnen der Kategorie Damen ernst. Über alle vier Geräte hinweg begeisterten sie das Publikum mit hervorragenden Leistungen und brillierten mit Eleganz und Körperspannung. Noémie Käch glänzte, besonders am Boden setzte sie ein Ausrufezeichen und erturnte sich hohe 9.60 Punkte. Ihre Reckübung wurde zwar etwas streng bewertet, dennoch resultierten beeindruckende 37.55 Punkte im Total und damit der zweite Rang. Sarah Schnüriger turnte ebenfalls einen sehr guten Wettkampf und bestätigte damit ihre in den letzten Wochen aufgebaute Konstanz. Am Reck, am Boden und an den Schaukelringen wurde sie für ihre schönen Leistungen mit Noten zwischen 9.10 und 9.20 belohnt. Leider verpasste sie die Auszeichnungen um einen Rang. Tolle Übungen durften wir auch von Cécile Jund am Reck und an den Schaukelringen (je 9.10 Punkte) und von Jasmin Haag am Boden und an den Schaukelringen (9.10 bzw. 9.00 Punkte) bewundern.

Wir dürfen auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken und sind gespannt, was die kommenden Wettkämpfe noch für uns bereithalten. Herzliche Gratulation allen Turnerinnen!

18./19.05.2024, GETU Games in Malters

Ein erstes Mal treffen sämtliche Turnerinnen des gesamten Verbandes jeweils an den Getu Games in Malters zusammen. Eine Standortbestimmung liegt daher im Fokus, gleichzeitig zählt dieser Wettkampf bereits zu den vier Qualifikationswettkämpfen für die Schweizermeisterschaften.

Da auch die Getu Games neu im zweitägigen Format durchgeführt werden, war es für die K4-Turnerinnen erst am Sonntag Zeit, ihre Bestleistungen abzurufen. Frühmorgens ging es an die Geräte. Mit einem tollen Auftakt am Sprung kamen alle gut im Wettkampf an. Besonders am Reck brillierten die Turnerinnen mit superschönen Übungen, die entsprechend belohnt wurden. Lina Widmer erturnte sich die hohe Bestnote 9.40, Laura Koller erhielt super 9.30 Punkte. Auf ihre Leistungen am Boden dürfen die Turnerinnen ebenfalls stolz sein, diese wurden relativ streng bewertet. Die Konzentration blieb bis zum Schlussgerät aufrecht. Dort bestand die Herausforderung darin, sich an die etwas ungewohnten Schaukelringe zu gewöhnen. Dies gelang den Turnerinnen jedoch souverän, deshalb durften wir auch dort nochmals tolle Leistungen bewundern. Nina Schumacher erturnte sich die Bestnote 9.15. Laura, Lina und Nina Greter durften am Ende eine Auszeichnung entgegennehmen. Tabea Brun und Nina S. verpassten die Auszeichnungsränge nur um wenige Zehntelspunkte.

Unsere Turnerinnen der Kategorie 5 starteten am Samstag um die Mittagszeit in den Wettkampf. Der Auftakt am Reck gelang grösstenteils nach Wunsch. Am Boden bewiesen die Turnerinnen Eleganz und Perfektion, dafür wurden sie dementsprechend belohnt. Rahana Foster erturnte sich die Bestnote 9.10 und auch Ladina Dietrich und Faye Aellen glänzten (9.05 bzw. 9.00). Die Schaukelringe verliefen etwas turbulent, dennoch durften wir schlussendlich schöne Wettkampfübungen bewundern. Zum Abschluss am Sprung bewiesen alle ihre Power, Faye erhielt für ihre tolle Leistung erneut 9.00 Punkte. Mit einem sehr konstanten Wettkampf durfte Rahana schliesslich auf dem 38. Rang eine Auszeichnung entgegennehmen.

Früh am Samstagmorgen in der ersten Abteilung traten unsere K6-Turnerinnen an. Neben etwas Nervosität war auch grosse Motivation bei den Turnerinnen zu spüren. Leider konnte diese nicht immer erfolgreich in die Übungen einfliessen. Wo es beim Einturnen noch wie gewünscht klappte, kam es in den entscheidenden Übungen hier und da zu kleineren und grösseren Patzern. Ein grosses Ziel wird für die Turnerinnen in den kommenden Wochen darin bestehen, fleissig an der Konstanz der Übungen zu arbeiten, um die Bestleistungen auch unter Wettkampfdruck abrufen zu können.

Für die Turnerinnen der Kategorie Damen galt es am Samstagnachmittag, ihre Bestleistungen abzurufen. Mit superschönen Übungen am Reck glückte der Auftakt. Besonders Noémie Käch und Sarah Schnüriger brillierten und erturnten sich die zwei höchsten Recknoten der Kategorie (9.35 bzw. 9.20). Mit guter Stimmung ging es weiter zum Boden, wo die Turnerinnen das Publikum mit Eleganz und Präzision begeisterten. Beim Einturnen an den Schaukelringen galt es, sich bestmöglich an die relativ elastischen Ringseile zu gewöhnen, dies gelang jedoch einwandfrei. Mit Landungen zum perfekten Stand setzten die Turnerinnen zusätzlich ein Ausrufezeichen und beeindruckten die Wertungsrichter. Am Sprung waren die Energiereserven langsam etwas aufgebraucht, daher kam es vereinzelt zu Unsauberkeiten. Noémie liess sich von ihrem Sturz am ersten Sprung jedoch nicht verunsichern, und legte all ihr Können in den zweiten Sprung (9.50). Ihre hochstehende Gesamtleistung verhalf ihr schlussendlich zu beeindruckenden 37.50 Punkten und dem zweiten Rang. Damit legte sie im Qualifikationsprozess für die diesjährigen Schweizermeisterschaften bereits vor. Neben Noémie klassierten sich auch Sarah, Colette Koch und Cécile Jund alle in den Top 25 und sind somit qualifiziert für die SM Challenge im Herbst.

Zum Abschluss des ersten Wettkampftages gingen unsere K7-Turnerinnen an den Start. Die Nervosität war zu spüren. Mehrheitlich konnten die Turnerinnen ihre Leistungen abrufen, dennoch schlichen sich hier und dort Fehler ein, wodurch wertvolle Punkte verloren gingen. Das Ziel für die kommenden Wettkämpfe wird darin liegen, auch die Kleinigkeiten auf den Punkt zu bringen.

 

 

01./02.06.2024, Verbandsjugendmeisterschaften in Reiden

Am vergangenen Wochenende fanden die Verbandsjugendmeisterschaften in Reiden statt. Turnerinnen des gesamten Verbands Luzern- Ob- und Nidwalden nehmen jeweils an diesem Wettkampf teil, dementsprechend gross ist die Konkurrenz. Das hielt unsere Turnerinnen der Kategorien 1-4 jedoch nicht davon ab, zum Abschluss dieser Wettkampfsaison nochmals ihre besten Leistungen zu präsentieren.

Für unsere K1-Turnerinnen galt es am Samstagvormittag ernst. Gleich am Startgerät Schaukelringe setzten die Turnerinnen ein Ausrufezeichen. Wir durften eine tadellose Übung nach der anderen bewundern. Dementsprechend hohe Noten wurden geschrieben. Joyleen Furrer erturnte sich die hohe Bestnote 9.55, Janina Brönnimann und Emma Wetzel erhielten tolle 9.40 Punkte. Mit Elan ging es weiter zum Sprung, das Einturnen klappte hervorragend. Leider stand die Nervosität beim einen oder anderen Wettkampfsprung noch etwas im Weg. Lynn Gschwind liess sich aber keineswegs beeindrucken (9.30). Die Reckübungen gelangen nach Wunsch, besonders Jelena Buinjac und Emilia Forrer stellten ihr Können unter Beweis (beide 9.30 Punkte). Für den Abschluss am Boden legten die Turnerinnen die letzte Nervosität beiseite und brillierten mit superschönen Leistungen, welche mit beeindruckenden Noten zwischen 8.85 und 9.45 belohnt wurden. Dies verhalf am Ende zu einem sehr erfreulichen Gesamtresultat: Emilia, Joyleen, Emma, Lynn, Jelena, Lorena Widmer und Janina durften alle eine Auszeichnung entgegennehmen. Einmal mehr zeigte sich, wie sehr sich die Disziplin und der Ehrgeiz in den letzten Trainings gelohnt hat. Wir sind superstolz auf euch!

In der letzten Abteilung am Samstag starteten die Turnerinnen der Kategorie 2. Die Nervosität war sehr gross, jedoch verwandelten die Turnerinnen diese erfolgreich in grosse Power am Startgerät Sprung. Die Noten fielen eher streng aus. Davon liessen sich die Turnerinnen aber nicht irritieren, dementsprechend gelangen die Reckübungen ebenfalls nach Wunsch. Am Boden wurde die Präzision und Körperspannung der Turnerinnen mit hohen Noten belohnt. Der Abschluss an den Schaukelringen gelang erfolgreich und die schönen Landungen hinterliessen bei den Wertungsrichtern nochmals einen guten letzten Eindruck. Adea Zogaj turnte einen konstanten und sehr hochstehenden Wettkampf, besonders mit ihrer Bodenübung sammelte sie wertvolle Punkte (9.65). Mit dem sehr hohen Total von 37.40 durfte sie schliesslich auf das Podest steigen und die Silbermedaille entgegennehmen. Auch Alissa Leinweber begeisterte die Zuschauer mit tadellosen Übungen, die mit Noten zwischen 9.10 und 9.35 belohnt wurden. Nur knapp verpasste sie die Top 10 und durfte auf dem tollen 11. Rang eine Auszeichnung entgegennehmen. Eine weitere Auszeichnung erturnte sich Mirta Schmid, sie brillierte besonders am Boden (9.40 Punkte). Herzliche Gratulation!

Die Turnerinnen der Kategorie 3 bestritten ihren Wettkampf am Sonntagvormittag. Der Auftakt am Reck gelang grösstenteils nach Wunsch. Besonders am Boden durften wir sehr schöne Übungen bewundern. Kira Baumann erturnte sich die beeindruckende Höchstnote 9.55 und auch Marisa Apuoke und Mia Pfulg brillierten (9.10 bzw. 9.00 Punkte). Besonders an den Schaukelringen zeigte sich, dass sich die fleissigen Trainings seit dem letzten Wettkampf gelohnt haben. Mit viel schöneren Schwüngen sammelten die Turnerinnen wertvolle Punkte. Mia wurde mit tollen 9.10 Punkten belohnt. Am Sprung holten die Turnerinnen nochmals ihre Power hervor. Havin Erkenek beeindruckte die Wertungsrichter mit ihrer Sprunghöhe und wurde entsprechend benotet (9.05 Punkte). Damit erturnte sie sich mit einem ansonsten konstanten Wettkampf schlussendlich eine Auszeichnung.

Zum Abschluss des Wochenendes turnten unsere K4-Turnerinnen am Sonntagnachmittag ihren Wettkampf. Die Nervosität war besonders am Startgerät Reck noch spürbar. Laura Koller zeigte sich jedoch unbeeindruckt und wurde für eine super Übung mit hohen 9.25 Punkten belohnt. Am Boden und an den Schaukelringen fielen die Noten besonders streng aus. Das Ziel bestand darin, sich davon nicht entmutigen zu lassen und überzeugt die Trainingsleistungen abzurufen. Das gelang Lina Widmer und Nina Greter am Boden besonders gut (9.15 bzw. 9.00 Punkte). Der Abschluss am Sprung verlief mit vereinzelten Unsicherheiten etwas turbulent, im Grossen und Ganzen meisterten die Turnerinnen aber auch diese Situation mit Bravour. Enya Furrer und Mara Fries wurden für ihre Power mit den Noten 9.10 bzw. 9.05 belohnt. Am Ende durften Lina, Janaina Portmann und Tabea Brun eine Auszeichnung entgegennehmen.

Wir dürfen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss für unsere Turnerinnen der Kategorien 1-4 zurückblicken. Nun geht es in den kommenden Wochen wieder in die Aufbauphase wo das Erlernen neuer Elemente im Fokus steht.

15.06.2024, Verbandsmeisterschaften VTF LU/OW/NW in Neuenkirch

Die diesjährigen Verbandsmeisterschaften wurden in einem etwas aussergewöhnlichen Format ausgetragen. Alle sechs Jahre findet das Verbandsturnfest in unserem Verband statt, dabei werden auch die Verbandsmeisterschaften im Einzelgeräteturnen in diesem Rahmen ausgetragen. Das ist mit einigen turnerischen Herausforderungen verbunden. Turnen im Festzelt. Schaukelringturnen am Gerüst. Holzboden anstelle des Hallenbodens. Das Ziel somit klar, sich bestmöglich an die Begebenheiten anzupassen und optimale Leistungen abzurufen.

Früh am Morgen in der ersten Abteilung galt es für unsere K5-Turnerinnen, ihre Bestleistungen zu präsentieren. Bei sehr frischen Temperaturen im Festzelt war es gar nicht so einfach, die Muskeln warm zu halten. Im Grossen und Ganzen zeigten die Turnerinnen einen guten Wettkampf und konnten ihre Trainingsübungen abrufen. Vereinzelt kam es zu Unsauberkeiten, jedoch liessen sich die Turnerinnen davon nicht die Freude nehmen und turnten den gesamten Wettkampf mit viel Elan. Rahana Foster setzte ein Ausrufezeichen am Reck mit einer superschönen Übung. Dafür wurde sie entsprechend belohnt (9.30). Dies und ein ansonsten konstanter Wettkampf verhalf ihr am Ende zu einem guten Gesamttotal und einer Auszeichnung auf dem 40. Rang. Herzliche Gratulation!

Gegen Mittag ging es für die K6-Turnerinnen Aliya Dorizzi, Anou Isler, Nadine Purtschert und Noemi Seoane ans Aufwärmen. Der Auftakt am Boden gelang grösstenteils nach Wunsch. Anou brillierte mit Eleganz und Körperspannung, dementsprechend wurde sie belohnt (9.05). Etwas verunsichert durch das ungewohnte Gefühl, an einem Schaukelringgerüst zu turnen, blieben die Turnerinnen etwas zurückhaltend. Jedoch konnten alle ihre Trainingsleistungen mehrheitlich abrufen. Am Sprung bewiesen die Turnerinnen Power und legten im Vergleich zum Training nochmals einen Zacken zu. Anou gelang besonders ihr erster Sprung, wofür sie tolle 9.15 Punkte erhielt. Leider liess die Konzentration am letzten Gerät etwas nach und es kam zu einigen Unsauberkeiten am Reck. Anou verpasste die Auszeichnungsränge am Ende um wenige Zehntelspunkte. Insgesamt stellten aber alle Turnerinnen ihre Fortschritte seit Anfang Saison unter Beweis und dürfen zufrieden mit ihren Leistungen sein. Bis zum nächsten Wettkampf im Herbst bleibt nun genügend Zeit, um den Übungen weiteren Schliff zu verleihen.

Am Nachmittag waren unsere Turnerinnen der Kategorie Damen an der Reihe. Besonders in dieser Kategorie zeigte sich auch im Feld der Startenden, dass es sich um einen aussergewöhnlichen Anlass handelte, denn beinahe 60 Turnerinnen gingen an den Start. Dementsprechend war die Nervosität spürbar. Nach einem etwas zittrigen Auftakt am Boden ging es an die Schaukelringe. Das Einturnen verlief etwas turbulent, das Ziel bestand darin, sich an das Gerüst zu gewöhnen. Das gelang erfolgreich, dementsprechend durften wir superschöne Wettkampfübungen bewundern. Der Sprung lief grösstenteils nach Plan und auch am Reck brillierten die Turnerinnen, leider fielen die Noten sehr streng aus. Noémie Käch zeigte trotz anfänglicher Nervosität einen sehr hochstehenden Wettkampf. Mit Noten zwischen 9.15 und der Kategorienhöchstnote am Sprung, 9.60, erreichte sie das hohe Total 37.20. Damit platzierte sie sich auf dem starken 5. Rang. Ebenfalls eine Auszeichnung erturnte sich Elena Kneubühler, sie brillierte besonders am Sprung (9.30). Nur 0.05 Punkte dahinter rangierte sich Sarah Schnüriger und verpasste damit die Auszeichnungsränge leider ganz knapp. Sie stellte ihr Können am Reck, am Boden und an den Schaukelringen unter Beweis und erturnte sich Noten zwischen 9.05 und 9.20. Mit der Rangierung in den Top 25 qualifizierte sich Elena zudem für die SM Challenge im Herbst, die sie gemeinsam mit den bereits an den Getu Games qualifizierten Turnerinnen Noémie, Sarah, Colette Koch und Cécile Jund bestreiten wird.

Zum Abschluss des Wettkampftages starteten unsere drei K7-Turnerinnen Elena Naegeli, Simona Haag und Cristina Dimmler. Die Zuschauerränge waren bis zum letzten Platz besetzt, die Stimmung im Festzelt brodelte. Davon liessen sich die Turnerinnen anstecken und starteten mit viel Elan in den Wettkampf. Der Auftakt am Sprung gelang nach Wunsch, die Turnerinnen konnten sich gut an die starke Federung des Minitrampolins anpassen und zeigten tolle Sprünge. Am Reck kam es vereinzelt zu Unsauberkeiten, davon liessen sich die Turnerinnen jedoch nicht beirren und begeisterten das Publikum mit schönen Bodenübungen. Die ungewohnten Schaukelringe stellten auch für die K7-Turnerinnen eine Herausforderung dar, nicht alles gelang optimal, im Grossen und Ganzen jedoch ein guter Abschluss. Cristina rief ihre Trainingsleistungen erfolgreich ab, besonders am Boden punktete sie (9.15). Dies verhalf ihr zum 25. Rang, womit sie ebenfalls für die SM Challenge in Willisau qualifiziert ist. 

Nach diesem erfolgreichen Wochenende blicken wir nun auf eine grössere Wettkampfpause mit der Gelegenheit, das eine oder andere neue Element auszuprobieren oder fleissig weiter an den Wettkampfübungen zu feilen. Erst im September steht dann die zweite Hälfte der Qualifikation für die Schweizermeisterschaften an. Das Verbandsturnfest LU/OW/NW jedoch ist noch lange nicht vorbei, schon nächste Woche stehen die Vereinswettkämpfe an, wo es dann für unsere Turnerinnen der Sektion gilt, Bestleistungen auf das Bodenviereck zu zaubern.

22./23.06.2024, Verbandsturnfest LU/OW/NW in Neuenkirch

Mit guter Laune und Motivation im Gepäck trafen wir uns am Samstagvormittag am Bahnhof in Luzern, bereit für die kurze Fahrt nach Neuenkirch ans Verbandsturnfest LU/OW/NW. Einigen Turnerinnen war das Festgelände nach den Verbandsmeisterschaften am vergangenen Wochenende bereits bekannt, jedoch hatte der starke Regen die Wiese in ein Schlammfeld verwandelt. Gummistiefel und Regenjacke gehörten somit zur optimalen Ausrüstung.

Nachdem wir uns einige Auftritte von anderen Vereinen angesehen hatten, war es schon bald Zeit für erste Vorbereitungen. Das Wetter wollte leider gar nicht mitmachen, es regnete in Strömen. Die Aufgabe, einen geeigneten Platz fürs Aufwärmen und für die Trockendurchgänge zu finden, war deshalb ungewohnt schwierig. Schliesslich fanden wir eine freie Ecke in einem Festzelt, wo wir uns vorbereiteten. Auch einige Akroelemente turnten wir bereits ein. Dann hiess es wieder dick einpacken, um auf dem Weg zum Wettkampfplatz möglichst trocken und warm zu bleiben.

Mit grosser Unterstützung durch das Publikum präsentierten wir einen starken Wettkampfdurchgang. Wir erturnten uns die tolle Note 9.06, womit wir den guten 4. Rang erreichten. Das Podest verpassten wir um nur zwei Hundertstel Punkte.

Im Anschluss an den Wettkampf hiess es erstmal Duschen und Einrichten für die Übernachtung in der Turnhalle. Zurück auf dem Festgelände genossen wir ein leckeres Abendessen und verbrachten einen sehr lustigen Abend.

Am Sonntagmorgen machten wir uns nach dem Frühstück bald auf den Heimweg. Wir freuen uns bereits jetzt aufs nächste Wochenende, wo wir in St. Gallen erneut unser Bodenprogramm zeigen dürfen.

29./30.06.2024, St. Galler Kantonalturnfest in Benken SG

Vor der Sommerpause stand am vergangenen Wochenende ein letzter Höhepunkt auf dem Programm: Das St. Galler Kantonalturnfest in Benken. Diesmal dauerte die Anreise etwas länger als noch in der Woche zuvor. Da unser Auftritt jedoch erneut erst am späteren Nachmittag stattfand, mussten wir trotzdem nicht allzu früh aufstehen. Auf der Zugfahrt wurde bereits fleissig frisiert und vorbereitet.

Diese Woche zeigte sich das Wetter von einer besseren Seite. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir auf dem Festgelände ein. Es blieb etwas Zeit, um uns ein Bild vom Wettkampfplatz zu machen und einige Vorführungen von anderen Vereinen zu schauen. Die Stimmung im Turnzelt war sehr gut, was unsere Vorfreude noch verstärkte. Mit viel Elan machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Einturnplatz. Nach zwei erfolgreichen Trockendurchgängen und dem Aufwärmen übten wir bereits einige Akroelemente auf der Wiese.

Tatkräftig unterstützt durch das Publikum turnten wir ein letztes Mal unser Programm und genossen jede Sekunde. Mit Ausstrahlung, Körperspannung und Synchronität begeisterten wir neben dem Publikum auch die Wertungsrichter. Wir wurden mit starken 9.33 Punkten belohnt.

Nach einem frühen Abendessen machten wir uns mit dem Shuttle auf den Weg zur Unterkunft, um uns für die Übernachtung einzurichten und uns für den Abend bereitzumachen. Zurück auf dem Festgelände war das erste Ziel die Resultatwand, um zu sehen, wie wir abgeschnitten haben. Und die Freude war gross, denn der STV Luzern hing an der Wand zuoberst, wir haben uns den Sieg erturnt. Darauf hiess es erstmal Anstossen. Wir verbrachten einen sehr lustigen Abend.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen stand zum Abschluss des Turnfests die Schlussfeier auf dem Programm. Wir durften nochmals einige tolle Showauftritte geniessen und schliesslich bei der Rangverkündigung aufs oberste Treppchen steigen und uns feiern lassen.

Anschliessend machten wir uns müde, aber sehr zufrieden wieder auf den Rückweg nach Luzern. Wir schauen auf ein tolles Jahr mit vielen schönen und lustigen Momenten als Team zurück und sind gespannt, was das nächste Jahr für uns bereithält.

14.09.2024, Mammut Cup in Eschenbach

Mit dem Mammut Cup in Eschenbach neigt sich die Wettkampfsaison 2024 bereits wieder ihrem Ende zu. Am vergangenen Wochenende galt es für unsere Turnerinnen, ein letztes Mal ihre Bestleistungen abzurufen, bevor es in die verdiente Winterpause und den Aufbau für die neue Saison geht. Für einige Turnerinnen steht anschliessend noch die SM Challenge an, die den Qualifikationsprozess für die diesjährigen Schweizermeisterschaften komplettieren wird.

Unsere Turnerinnen der Kategorie 5 starteten am Samstagmorgen in ihren Wettkampf. Bei allen waren klare Fortschritte noch im Vergleich zum Frühjahr zu erkennen. Die Turnerinnen zeigten konstante Leistungen und riefen ihr Können ab. Die Bewertungen fielen insgesamt eher streng aus. Ladina Dietrich überzeugte mit einer sehr schönen Bodenübung, wofür sie tolle 9.00 Punkte erhielt und Rahana Foster wurde für ihre Power am Sprung belohnt (9.10 Punkte). Die fröhliche Stimmung in der Gruppe und die geteilte Begeisterung für das Turnen war bis in die Zuschauerränge zu spüren. Nun dürfen sich die Turnerinnen auf das Erlernen neuer Elemente freuen und wir sind gespannt auf die kommende Saison!

Am Mittag galt es für die vier K6-Turnerinnen ernst. Die Nervosität war teilweise etwas spürbar und zeigte sich zwischendurch auch in den geturnten Elementen. Dadurch schlichen sich hier und da Unsicherheiten ein.  Dennoch liessen sich die Turnerinnen nicht entmutigen und hielten die Konzentration bis zum letzten Gerät, Boden, aufrecht. Dort brillierte besonders Anina Albrecht mit Körperspannung und Eleganz, dementsprechend wurde sie mit der Bestnote 9.05 belohnt. Die nächsten Monate wird der Fokus darauf liegen, mehr Sicherheit in den geturnten Elementen zu gewinnen, um diese noch optimaler abrufen zu können.

Am späten Nachmittag vertraten die Turnerinnen der Kategorie Damen unseren Verein. Der Auftakt an den Schaukelringen gelangt nach Wunsch. Sarah Schnüriger wurde für eine super Übung mit der Bestnote 9.00 belohnt. Mit Elan ging es weiter an den Sprung, wo Elena Kneubühler brillierte (9.15 Punkte). Am Reck durften wir superschöne Übungen von Sarah, Elena und Cécile Jund bewundern, dementsprechend hoch fielen die Noten aus. Sarah erturnte sich die Bestnote 9.35, Elena und Cécile erhielten 9.25 bzw. 9.20 Punkte. Der Abschluss am Boden gelang ebenfalls souverän. Elena und Sarah kämpften erneut um jeden Zehntelspunkt (9.10 bzw. 9.05 Punkte). Diese tollen Leistungen verhalfen beiden Turnerinnen am Ende zu einer Platzierung in den Auszeichnungsrängen. Herzliche Gratulation!

Für Elena und Cécile hatte der Mammut Cup in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes, da für beide ihre langjährige Turnkarriere mit diesem Wettkampf ein Ende nimmt. Somit schauen wir mit einem lachenden und mit einem traurigen Auge auf den Tag zurück, wir wünschen euch alles Gute und freuen uns, euch weiterhin ab und zu in der Turnhalle begrüssen zu dürfen!

In der letzten Abteilung am Abend starteten schliesslich noch unsere K7-Turnerinnen in ihren Wettkampf. Der Auftakt am Sprung gelang sehr gut, die Turnerinnen packten ihre besten Sprünge aus. Simona Haag wurde mit tollen 9.08 Punkten (9.30 und 8.85) belohnt, Cristina Dimmler erhielt gute 9.00 Punkte (9.10 und 8.90). Der erfreuliche Start motivierte die Turnerinnen, auch an den anderen Geräten ihre Bestleistungen abzurufen. Am Reck gelang dies nicht ganz, es schlichen sich vereinzelt Fehler ein. Davon liessen sich die Turnerinnen jedoch nicht entmutigen und riefen ihre Übungen am Boden und an den Schaukelringen erfolgreich ab. Cristina Dimmler turnte einen konstanten Wettkampf, leider verpasste sie die Auszeichnungen um nur einen Rang.

Mit diesem Wochenende geht für einige nun die Saison zu Ende, für andere hingegen steigt die Spannung um die Qualifikation für einen Startplatz an den diesjährigen Schweizer Meisterschaften. Das Rätsel um diese Frage wird sich in zwei Wochen an der SM Challenge in Willisau klären.

28.09.2024, SM Challenge in Willisau

Am vergangenen Wochenende fand in Willisau die SM Challenge statt. Ein Highlight im Jahresprogramm, da mit diesem Wettkampf der Qualifikationsprozess für die Schweizer Meisterschaften ein Ende nimmt und die Startplätze bekannt gegeben werden. Zusätzlich wurden erstmals auch qualifizierte Turnerinnen und Turner aus anderen Regionen der Schweiz zu diesem Wettkampf eingeladen, entsprechend hoch war das turnerische Niveau.

Colette Koch, Noémie Käch und Sarah Schnüriger durften am Samstagmittag in der Kategorie Damen nochmals ihre Bestleistungen präsentieren. Die Stimmung war sehr gut, die Nervosität jedoch spürbar. Umso wichtiger war ein erfolgreicher Auftakt, um gut im Wettkampfgeschehen anzukommen. Das gelang am Reck einwandfrei, wir durften super Übungen bewundern. Mit Elan ging es zum Boden, wo die Turnerinnen erneut brillierten. An den Schaukelringen stellte die etwas weiche Abgangmatte eine Herausforderung dar, deshalb kam es über den ganzen Wettkampftag bei vielen Turnerinnen zu Landungsfehlern. Auch Sarah, Noémie und Colette mussten um die Landungen kämpfen, blieben jedoch sturzfrei. Der Abschluss am Sprung gelang ebenfalls nach Wunsch. Noémie turnte einen sehr hochstehenden Wettkampf, besonders am Reck und am Boden begeisterte sie das Publikum mit ihren Leistungen (9.35 bzw. 9.50 Punkte). Auch die etwas tiefere Landung an den Schaukelringen hielt sie nicht von einem starken Total ab, sie erturnte sich mit 36.80 Punkten den 4. Rang. Sarah brillierte vor allem am Reck, Boden und an den Schaukelringen, wo sie sich Noten zwischen 9.00 und 9.25 erturnte. Leider verpasste sie die Auszeichnungsränge nur um wenige Zehntelspunkte.

Gleich im Anschluss an die Rangverkündigung der Kategorie Damen wurde auch die Qualifikation für die Startplätze an den Schweizer Meisterschaften bekanntgegeben. Noémie war über das gesamte Frühjahr in Höchstform und legte bereits in der ersten Hälfte des Qualifikationsprozesses vor. Trotz nicht ganz optimaler Vorbereitungsbedingungen erturnte sie sich nun auch ein drittes beeindruckendes Resultat. Mit allen Rangierungen in den Top 5 qualifizierte sie sich souverän sowohl für die SM im Einzelgeräteturnen, als auch für die SM Mannschaft. Herzliche Gratulation!

Am Abend in der letzten Abteilung durfte Cristina Dimmler den STV Luzern in der Kategorie 7 vertreten. Die grosse Freude über die Qualifikation für diesen Wettkampf mischte sich mit Nervosität. Der Start an den Schaukelringen verlief etwas durchzogen. Nach einer gelungenen Übung im Einturnen hatte auch sie in der Wettkampfübung mit der Landung zu kämpfen. Dennoch zeigte sie im Anschluss zwei gute Sprünge, die Erleichterung war spürbar. Mit Elan ging es ans Reck, wo sie ihre Trainingsleistung gut abrief. Der Abschluss am Boden gelang ebenfalls. Alles in allem darf Cristina auf einen gelungenen Abschluss einer erfolgreichen Saison zurückblicken.

Wir sind sehr stolz auf eure gezeigten Leistungen und freuen uns bereits jetzt darauf, Noémie als Fanteam an die Schweizer Meisterschaften im November begleiten zu dürfen.

06.-11.10.2024, Trainingslager in Alpnach

Nach einigen Jahren Pause durften wir diesen Herbst endlich wieder ein Trainingslager durchführen. Dementsprechend gross war die Vorfreude sowohl bei den Turnerinnen, als auch beim Leiterteam, als wir am späten Sonntagnachmittag in der Lagerunterkunft in Alpnach eintrafen.

Zuerst gab es einige Informationen, bald darauf ging es ans Auspacken und Einrichten in den Zimmern. Nach einem ausgiebigen Abendessen durften wir bereits einen Blick in die Turnhalle werfen und die Geräte für die kommende Woche aufstellen. Vor dem Schlafengehen blieb noch etwas Zeit für die Turnerinnen, in ihren Gruppen nach dem Lagermotto «4 Elemente» bereits erste Ideen für ihren Auftritt am Abschlussabend zu sammeln.

Am Montag und Dienstag startete das Training bereits früh, fleissig wurden neue Turnelemente geübt. In den Znüni- und Zvieripausen verwöhnte uns das Küchenteam mit Früchten und allerlei süssen und salzigen Leckereien. Am Montagabend stand als erstes Highlight der Lottoabend auf dem Programm, wo alle begeistert um die Preise spielten. Der Dienstagabend war ein freier Abend, erfüllt von Gelächter bei den verschiedenen Spielen und Kreativität bei den Vorbereitungen für den Abschlussabend.

Nach diesen sehr lehrreichen, aber auch anstrengenden ersten Trainingstagen nutzten wir den Mittwochnachmittag für eine Pause. Langweilig wurde es jedoch bei Weitem nicht, eine Schnitzeljagd quer durch Alpnach hielt die Turnerinnen auf Trab. Bei den verschiedenen Posten war Geschicklichkeit, Köpfchen und auch mal etwas Glück gefragt. Am Abend schauten wir uns in der Turnhalle gemeinsam den Film «Elemental», passend zu unserem Lagermotto an.

Erholt nach einem etwas entspannteren Mittwoch zeigten die Turnerinnen am Donnerstag erneut vollen Einsatz in der Turnhalle. Da der Donnerstagabend bereits unser Abschlussabend war, feierten wir dies mit einem besonderen Abendessen, es gab Raclette. Im Anschluss durften wir die Gruppenshows zum Thema «4 Elemente» geniessen, die für sehr viel Gelächter sorgten. Zuletzt wurde das Geheimnis um den Sieg in der Schnitzeljagd gelüftet und die Turnerinnen durften sich über ihre Preise freuen.

Am Freitagmorgen hatten die Turnerinnen noch ein letztes Mal die Gelegenheit, ihre Lieblingsgeräte während zweier Wahllektionen zu absolvieren. Anschliessend ging es ans Aufräumen und Putzen der Turnhalle und der Lagerunterkunft. Noch ein Abschlussfoto und einige Umarmungen zum Abschied, dann machten wir uns alle müde, jedoch mit vielen tollen Erinnerungen an eine sehr lehrreiche und lustige Woche auf den Heimweg.

Ein riesiges Dankeschön geht an das Leiter- und Küchenteam und alle freiwilligen Helferinnen und Helfer, ohne euren unermüdlichen Einsatz wäre eine solch unvergessliche Lagerwoche nicht möglich gewesen!

09./10.11.2024, Schweizermeisterschaften Einzelgeräteturnen in Kirchberg (BE)

Schneller als erwartet nähern wir uns auch dieses Jahr dem Saisonende und somit den Schweizermeisterschaften als abschliessendes Highlight. Am vergangenen Wochenende wurden in Kirchberg die ersten Entscheidungen ausgetragen, nämlich die Schweizermeisterschaften im Einzelgeräteturnen. Mittlerweile ist es für unsere Riege beinahe eine Tradition, das Wettkampfgeschehen live zu verfolgen, um Noémie Käch in der Kategorie Damen tatkräftig zu unterstützen. Deshalb reisten auch dieses Jahr einige unserer Turnerinnen in den Kanton Bern, um sich das Spektakel vor Ort anzuschauen.

Unzählige Trainingsstunden liegen hinter Noémie, die Vorbereitung verlief wunschgemäss. In den letzten Wochen hatte sie ihr Training nochmals intensivieren können, um genau zum richtigen Zeitpunkt ihre Höchstform zu erlangen. Der Feinschliff war getan, nun galt es, die bestmöglichen Leistungen in den entscheidenden vier Übungen abzurufen. Dementsprechend gut gelaunt traf Noémie am Sonntagvormittag in Kirchberg ein. Eine gewisse Nervosität war spürbar, mindestens genauso gross war jedoch auch die Vorfreude.

Nach dem Aufwärmen und einigen letzten Vorbereitungen war es schon bald Zeit für den Einmarsch des Finalfelds der Kategorie Damen. Bis auf den letzten Platz war die Sporthalle Grossmatt besetzt, dementsprechend mitreissend war die Stimmung. Die Turnerinnen wurden einzeln vorgestellt, vom tosenden Applaus liess sich Noémie nochmals beflügeln und marschierte mit einem breiten Lächeln auf den Lippen ans erste Gerät. Der Start am Boden war keine ganz leichte Aufgabe für Noémie, es galt, die Nerven zu behalten und trotz Nervosität auf saubere Technik zu achten. Das gelang ihr souverän, sie brillierte mit einer sehr schönen Akrobahn und mit sauberen Handständen. 9.10 Punkte, ein sehr guter Auftakt. Weiter ging es an die Schaukelringe, wo sich Noémie im Einturnen noch etwas an das Gerät gewöhnen musste. Letzte Korrekturen, dann ging es zur Wettkampfübung, diese gelang sehr gut, den Saltoabgang setzte sie zur grossen Freude des Publikums in den perfekten Stand. Die Bewertungen fielen leider relativ streng aus (8.85 Punkte). Davon liess sich Noémie aber nicht beirren, denn nun stand ihr Paradegerät Sprung auf dem Programm. Tatsächlich setzte sie mit zwei super Sprüngen ein Ausrufezeichen und wurde mit der entsprechend hohen Note 9.45 belohnt. Dies spornte sie zusätzlich an, auch am letzten Gerät, Reck, nochmals die maximale Leistung herauszuholen. Wir durften eine superschöne Reckübung bewundern, auch hier holte sich Noémie den perfekten Stand. Weitere 9.10 Punkte verhalfen zu einem schönen Gesamttotal von 36.50 Punkten.

Bevor sich das Geheimnis um die Medaillen und Auszeichnungen in der Kategorie Damen lüftete, wurden noch die Gerätefinals der Königskategorie 7 ausgetragen. Wir durften ein Spektakel von Leistungen nahe an der Perfektion bewundern. Im Anschluss sammelten sich alle Athletinnen und Athleten für einen letzten Einmarsch an diesem Wochenende, erneut unter tosendem Applaus des Publikums. Gespannt warteten wir auf die Verkündung der Resultate. Reicht es erneut für eine Auszeichnung? Und tatsächlich, mit ihrer beeindruckenden Leistung erturnte sich Noémie den 16. Rang und durfte somit eine Auszeichnung entgegennehmen. Herzliche Gratulation!

Nachdem auch die restlichen Medaillen vergeben worden waren, strömten die Zuschauer in die Halle, um den Turnerinnen für ihre herausragenden Leistungen zu gratulieren. Unzählige Umarmungen und auch das eine oder andere Erinnerungsfoto durften nicht fehlen!

Wir blicken auf ein erfolgreiches, emotionales Wochenende zurück. Wir sind alle unglaublich stolz auf dich und deine Leistungen, Noémie! Bereits jetzt freuen wir uns auf das kommende Wochenende, wo wir dich und dein Team LU/OW/NW an den Schweizermeisterschaften Mannschaft in Thun ein weiteres Mal anfeuern dürfen.

16./17.11.2024, Schweizermeisterschaften Mannschaft in Thun (BE)

Ein letzter Höhepunkt im Turnjahr 2024 stand noch aus: Die Schweizermeisterschaften Mannschaft wurden am vergangenen Wochenende in Thun ausgetragen. Mit viel Stolz feuerten wir das Team LU/OW/NW der Kategorie Damen am Samstagvormittag an, denn Noémie Käch durfte als wichtige Teamstütze zum Mannschaftsresultat beitragen. Gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen Laura Stütz, Tatjana Wey (beide STV Beromünster), Monika von Rotz und Flavia Meier-Imfeld (beide STV Kerns) strebte sie ein klares Ziel an: Nach zwei Jahren auf dem 4. Rang sollte es nun endlich der ersehnte Podestrang werden.

Dementsprechend war die Spannung zu spüren, als das Team in Thun eintraf. Die Turnerinnen wussten, es würde ein enges Rennen werden, jeder Zehntelspunkt war wertvoll. Von der mitreissenden Stimmung in der Wettkampfhalle liessen sich die Turnerinnen beflügeln und die Vorfreude wuchs. So ging es mit viel Elan ans Aufwärmen, bevor es Zeit war für die letzten Vorbereitungen vor dem grossen Auftritt.

Mit lautstarkem Applaus wurde die Mannschaft LU/OW/NW von den Fans begrüsst. Dann ging es los zum Startgerät, Boden. Eine etwas wacklige Übung zum Start, dann jedoch brillierten die Turnerinnen mit superschönen Übungen. Noémie rief ihre Leistung souverän ab und erhielt tolle 9.10 Punkte. Das Einturnen an den Schaukelringen verlief turbulent. Wegen der extrem langen Ringseile hatten alle Turnerinnen bei der ersten Übung zu kämpfen. Sich an ungewohnte Wettkampfbedingungen anzupassen, macht jedoch auch die Klasse einer guten Turnerin aus. Genau diese Klasse bewies das Team LU/OW/NW im Wettkampf, wo eine erfolgreiche Übung nach der anderen gelang. Auch Noémie packte eine ihrer besten Ringübungen aus und erturnte sich die hohe Note 9.45. Die Freude über den tollen Durchgang war bis auf die Zuschauerränge spürbar, mit diesem Elan ging es weiter zum Sprung. Wir durften Sprünge voller Power bewundern, besonders Noémie stach mit ihrer Leistung heraus, wofür sie die Bestnote 9.55 erhielt. Nun hiess es, nicht nachlassen am letzten Gerät, Reck. Das liessen sich die Turnerinnen nicht zweimal sagen und lieferten nochmals Bestleistungen ab. Noémie hatte sich ihre beste Reckübung der Saison bis ganz zum Schluss aufgespart und beeindruckte die Wertungsrichter mit ihrer Technik. Nochmals hohe 9.40 Punkte aufs Konto. Die Schlussrechnung: beeindruckende 149.05 Punkte. Nun hiess es warten. Die Leistungen hatten die Turnerinnen zum richtigen Zeitpunkt abgeliefert, über den Rest entschied nun die Konkurrenz.

Insgesamt zeigte das Team LU/OW/NW nicht nur eine superstarke Gesamtleistung, auch der Teamgeist war während des ganzen Wettkampfes zu spüren. Gegenseitig feuerten sich die Turnerinnen zu Bestleistungen an und freuten sich miteinander über die gelungenen Übungen. Entsprechend gross war die Freude nach dem Wettkampf. Trotzdem blieb es bis zur Rangverkündigung unglaublich spannend, denn die Konkurrenz liess ebenfalls keinen Zehntelspunkt liegen. Besonders die Teams Aargau, Zürich und Bern hatten ein Feuerwerk von starken Leistungen gezeigt.

Zur Rangverkündigung durften alle Kantone mit ihrer Flagge unter tosendem Applaus einmarschieren. Gespannt warteten wir auf die Verkündung der Resultate. Schlussendlich entschied Team Aargau den Wettkampf in der Kategorie Damen für sich. Und tatsächlich: Silber für LU/OW/NW! Mit ihrer beeindruckenden Leistung turnte sich das Team sogar bis auf 15 Hundertstelpunkte an die bereits im Vorfeld klar favorisierten Aargauerinnen heran. Bronze ging ans Team Bern. Herzliche Gratulation!

Von Herzen möchten wir dir zu deinen herausragenden Leistungen gratulieren, liebe Noémie. Wir sind unglaublich stolz auf dich, wie du diesen Wettkampf, aber auch die gesamte Saison souverän gemeistert hast!

05.12.2024, Samichlaus im Bramberg

Mit dem Ende der Turnsaison 2024 und dem nahenden Jahresabschluss fand am vergangenen Donnerstag der Samichlaus-Anlass statt. Gemeinsam mit Eltern und Geschwistern trafen die Turnerinnen am Abend in der Brambergturnhalle ein.

Dieses Jahr starteten wir etwas aktiver ins Geschehen, im Rahmen eines Geschicklichkeitsparcours.

Unter lauten Anfeuerungsrufen der Zuschauer versuchten die Teams, den Parcours in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren.

Bald darauf besuchte uns der Samichlaus. Mit seinen Gedichten lobte er den Fleiss, den die Turnerinnen in die Trainings mitbringen und feuerte sie an, auch in Zukunft ihr Bestes zu geben.

Gemeinsam liessen wir den Abend gemütlich bei Punsch und Kuchen ausklingen.

Wir dürfen auf ein erfolgreiches Turnjahr 2024 zurückblicken und freuen uns bereits jetzt auf eine weitere tolle Saison 2025.

Jahresbericht G&D 2024

Als kleine Gruppe starteten wir ins neue Jahr. Gemeinsam mit der Gruppe der FitGymnastik konnten wir aktiv an unserer Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft arbeiten und uns so wöchentlich sehen.

Ab dem Sommer wurde unsere Gruppe wieder mit ehemaligen Turnerinnen aufgestockt, denn wir werden im kommenden Frühling 2025 am internationalen Deutschen Turnfest in Leipzig teilnehmen. In der zweiten Jahreshälfte stand die Vorbereitung für dieses bevorstehende Turnfest im Fokus. Das Sonntagstraining haben wir mit viel Motivation und Energie der neuen Choreographie gewidmet und einige neue Ideen ausprobiert. So entstand ein kreatives Gemeinschaftsprojekt. Wir blicken mit Freude auf die kommenden Herausforderungen und freuen uns auf das Turnfest und die weitere gemeinsame Zeit im Verein.

Jahresbericht Fit Gymnastik 2024

Unser Angebot:
Dienstag             19.00 – 20.00 h     Hubelmatthalle 2
Mittwoch             18.10 – 19.10 h     Maihof, alte Halle
Mittwoch             20.00 – 21.00 h     Alpenquaihalle 3     

Durch eine Teilnehmerin konnten wir Viktoria im Frühjahr im Leiterteam begrüssen. Das Turnen motiviert sie um besser Deutsch zu lernen und sie wird ins Vereinsleben integriert.

Marina hatte eine Yogastunde über Mittag angeboten, leider besuchten dieses Angebot nur wenige Teilnehmende und wir mussten das Yoga wieder stornieren.

Bräteln: Das Wetter zeigte sich am Mittwoch 10. Juli von allen Seiten. Trotz Sonnenschein, der Regenradar für den Abend stimmte doch. Zum Pizzaessen ins Centro kamen 14 Personen. So sassen wir im Trockenen und plauderten gemütlich zusammen. Ein gelungener Abend unter Freunden, das macht Spass. Danke Ruth für’s Telefonieren und Reservieren.

Viktoria, Lisbeth, Silvana, Violette und Jörg danke ich für die Unterstützung beim Leiten und ihrer interessanten bewegenden Stunden in der Halle.

Für 2025 wünsche ich allen nur das Beste, bleib stets in Bewegung.

Januar 2025, Koordination Fit Gymnastik – Rita

Jahresbericht 2024 FitKids STV Luzern

Auch im Jahr 2024 konnten wir jeden Dienstagabend ein altersgerechtes polysportives Turnerlebnis für Kinder zwischen fünf und vierzehn Jahren anbieten. Von 17.45 bis 18.45 Uhr trainierten die Jüngeren, von fünf bis ca. acht Jahren, und von 18.30 bis 19.30 Uhr die Älteren, von ca. acht bis vierzehn Jahren. Die Nachfrage nach Schnupperplätzen war auch in diesem Jahr sehr gross, sodass wir bald wieder die maximale Kapazität der beiden Gruppen erreicht hatten und weitere Interessenten aufs neue Schuljahr vertrösten mussten.

Zum Ende des Schuljahres 2023/24 haben wir wieder unser traditionelles Eisessen abgehalten, das die Kinder sehr gefreut hat. Nea Meinetsberger hat auch in diesem Jahr gewissenhaft bei den Kleinen geholfen und uns unterstützt. Die grossen haben begonnen, eine neue Choreografie für den Sommer einzustudieren. Die kleineren FitKids hatten zunächst entschieden, dass sie bei der Show für die Eltern im Sommer nicht auftreten möchten, aber letztendlich haben sie ihre Meinung geändert und haben doch mitgemacht. Unser Ziel ist es, alle zwei Jahre eine kleine Show zu kreieren, in der die Kinder ihren Eltern zeigen können, was sie alles Neues gelernt haben. Am 25. Juni erfolgte der grosse Auftritt und die Eltern wie auch die FitKids waren begeistert.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Nea Meinetsberger für ihre wertvolle Unterstützung in der Halle bedanken. Ein grosses Dankeschön geht auch an alle Kinder, die so fleissig zum Training der FitKids kommen, sowie den Eltern für die gute Zusammenarbeit. Und zum Schluss auch noch ein grosses Merci an Michi Küchler für die administrative Unterstützung.

Luzern im Dezember 2024, Lena Meinetsberger

Jahresbericht 2024 der Freien Riege STV

Nach dem Jubiläumsjahr (100 Jahre Freie Riege) kehrten wir wieder zum gewohnten Rhythmus zurück. Das wöchentliche Training und unsere Anlässe animierten viele Riegler zum Mitmachen und der Aufwand für die Vorstandsarbeit reduzierte sich wieder.

Jeden Mittwochabend beginnen wir um 18.15 Uhr mit dem Volleyballspiel. Wir wären auf Verstärkung angewiesen, aber auch ohne ganz vollständige Mannschaft haben wir viel Spass dabei. Auf 20.00 Uhr kommen die weiteren Riegler und die  FitGym-Teilnehmer und unsere Gymnastikleiterinnen Violett, Lisbeth oder Silvana übernehmen das Zepter. Die immer wieder neuen Programme fördern neben der  Beweglichkeit auch Kraft und Koordination. Ein grosses Dankeschön für ihren zuverlässigen Einsatz. Für die abschliessende Erfrischung wechseln wir dann in den

Bunker beim FC Kickers.

Regelmässig am Montagmorgen ist Stamm von 10.00 bis 11.00 Uhr im Restaurant Peperoncini an der Obergrundstrasse. Im Sommerprogramm wurden wir zu einem  feinen Abendessen im Schwyzerhüsli auf dem Sonnenberg und zum Besuch des Paraplegikerzentrums in Nottwil eingeladen. Die von Beat Mühlemann bestens vorbereitete Riegentour führte nach Möhlin, wo wir an einer Führung durch die Salina Riburg teilnahmen und nachher auch die grossen Lagerhallen für Streusalz besich- tigen konnten. Für den traditionellen Altjahreshock wurde diesmal das Restaurant Pallino ausgewählt. 

Finanziell konnten wir von der grosszügigen Unterstützung durch die Alfred-Achermann-Stiftung und von den zahlreichen Spenden unserer Mitglieder profitieren.  Unser Kassier, Thomas Bühlmann, konnte uns daher ein knapp positives Jahresergebnis präsentieren.

Bei unserer Riege wäre ohne Unterstützung durch meine Vorstandskollegen, den  spontanen Helfern und den Gönnern ein so abwechslungsreiches Programm nicht  möglich. Für die sehr gute Zusammenarbeit bedanke ich mich ganz herzlich auch bei der Leitung des Gesamtvereins.

Auch wenn wir dieses Jahr 2 neue Mitglieder fanden, unser grösstes Problem, der Mitgliederschwund, bleibt. Interessierte Männer, gerne auch etwas mehr als Ü50 oder Ü60, sind jederzeit herzlich zum Schnuppern bei Volleyball und/oder Gymnastik eingeladen.

Luzern, Ende Dezember 2024                                         Freie Riege STV

                                                                                              Walter Gnos