Nach der GV ging es für den Vorstand wiederum an die Planung des Vereinsjahres. Den sportlichen Teil des Jahres wird euch Peter später noch genauer erläutern. Wir dürfen wiederum sehr stolz auf die Leistung und die Resultate unserer Turner sein.
Nebst allen kleinen administrativen Aufgaben hat uns hauptsächlich der Waldstättercup und der von uns durchgeführte Natifuger im Schwarzenberg beschäftigt.
Mit der Organisation des Waldstättercups am 17. August führten die Natifuger bereits das 36. Mal den Waldstättercup durch. Mit 8 gemeldeten Mannschaften hatten wir einen guten Zulauf. Die Zuschauer durften sich über attraktiven und intensiven Ringsport freuen. Mit dem Einsatz von Moritz Köllnberger für die Lions Willisau hatten wir sogar einen Riegeneigenen auf der Matte.
Neben dem sportlichen Teil wird vielen wohl der Fritteusenbrand in der Küche in Erinnerung bleiben. Zum Glück haben wir mit Kusi einen überaus erfahrenen Feuerwehrmann in unseren Reihen. Das Brandproblem wurde behoben, die Fritteuse ersetzt, und so konnten wir doch noch alle Zuschauer und Ringer verpflegen.
Mit dem Sieg am Waldstättercup durch die RS Freiamt ging der Wanderpokal dieses Jahr wieder in den schönen Kanton Aargau.
Ich danke dem Rechnungsbüro um Melchior von Rotz und Andra Bannwart für die tadellose Organisation.
Dank auch an alle Helfer in der Küche und um die Matte für ihren Einsatz.
Der Tagesabschluss mit dem Mattentransport in die Dieterschwand und dem Bier am Brunnen bei Peter vor dem Haus sind immer sehr geschätzt. Danke dafür.
Nach der Sommerpause und dem Start in den Herbst liegt uns immer die Durchführung des Natifugers am Herzen. So fanden sich am 26. Oktober wiederum gut 60 Kinder in der MZH im Schwarzenberg ein, um unter sich den stärksten Natifuger auszumachen.
Nach dem Aufstellen am Morgen und einem feinen Cordon Bleu für die Helfer im Chrüz ging es in der Halle mit dem obligaten Aufwärmen los. Nachdem die Nervosität den ersten Schweissperlen gewichen ist, ging es in drei Gruppen an die Vornoten. Medizinballstossen, Weitsprung und Schnelllauf standen auf dem Programm. Während die Vornoten im Rechnungsbüro ausgewertet wurden, haben Peter und Kusi in der Halle mit den Nationalturnern eine kleine Show für die Anwesenden gemacht und so den Schülern unseren Sport, das Nationalturnen, etwas nähergebracht. Der Applaus am Ende der Turnshow zeigt, wie spannend und unterhaltsam unser Sport, das Nationalturnen, sein kann.
Anschliessend ging es auf der Matte in den Zweikampf. Zwei Runden Ringen für jeden, um am Schluss einen würdigen „stärksten Natifuger“ präsentieren zu können.
Mit der Siegerehrung und dem obligaten Salami für jedes anwesende Kind gingen alle zufrieden nach Hause.
Bilder von allen Anlässen findet ihr übrigens auf der neuen Homepage: www.natifuger-luzern.ch
Danke hier an Claudia Köllnberger für das Organisieren und Betreuen der Homepage.
Ich bedanke mich bei meinen Gspändli vom Vorstand für ihre Arbeit, dem Kusi und dem Peter für ihren Einsatz durch das ganze Jahr in der Halle und draussen bei den Wettkämpfen.
Allen Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung bei unseren Anlässen.
Schwarzenberg im Januar 2025,
Der Präsident