Passend zu den aktuellen Temperaturen, in der Hƶhe liegt bereits Schnee, besuchen wir die Firma Stƶckli Ski AG in Malters. Das Interesse der Ehrenmitglieder an dieser Besichtigung ist gross.
Ab 13.30 Uhr werden wir von Ferdi, Werni, MƤni und Sepp mit den Autos zur Stƶckli Skimanufaktur gefahren, diese liegt etwas ausserhalb vom Dorf Malters im Industriegebiet. Um 14.00 Uhr empfƤngt uns Ruedi Arnet, Skidesigner und ehemaliges GeschƤftsleitungsmitglied, zur Besichtigung. Die Firma Stƶckli Ski AG besteht seit 1935 und hat seit 1986 den Sitz in Malters. Im Eingangsbereich kƶnnen wir sehen, wie sich die Ski entwickelt haben, vom einfachen Holzski bis zum technisch ausgereiften Spitzenski. Heute ist Stƶckli der einzig verbliebene Skifabrikant in der Schweiz. In Malters werden ca.75ā000 Skis im Jahr produziert, Verkaufsstellen werden weltweit beliefert. 1994 wurde Stƶckli nach mehrfachen Aufnahmegesuchen endlich in den Swiss Ski Pool aufgenommen. Marco Odermatt ist zurzeit das bekannteste Gesicht im Weltcup mit Stƶckli Ski.
Bei einem ausgedehnten Rundgang durch die Produktion erfahren wir, wie der Ski aufgebaut und bis zum Endprodukt hergestellt wird. Wir durchlaufen die Abteilungen von der Lagerung des Holzkerns, können beim Aufbau des Skis zusehen. Das Deckblatt wird im Siebdruckverfahren bedruckt, alles gepresst und verschiedentlich kontrolliert. Mit mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird in einem Mix aus modernsten, CNC-gesteuerten Anlagen bis zum Handfinish das High-Tech-Produkt Ski gefertigt. Für die Fabrikation ist die Rückmeldung des Rennfahrers sehr wichtig, nur so kann der Ski optimal angepasst und verbessert werden. Investiert wird immer auch in neue Anlagen, im Moment ist das eine Pressmaschine, die zusammen mit Technikern von Stöckli, der EPFL Lausanne und Hochschule Horw entwickelt wurde, sie muss noch ausgetestet werden und steht kurz vor dem Einsatz. Mit dieser Maschine wird viel Zeit und Kosten eingespart, zudem konnten Fördergelder beim Bund beantragt werden.
Am vergangenen Wochenende fand in Willisau die SM Challenge statt. Ein Highlight im Jahresprogramm, da mit diesem Wettkampf der Qualifikationsprozess für die Schweizer Meisterschaften ein Ende nimmt und die Startplätze bekannt gegeben werden. Zusätzlich wurden erstmals auch qualifizierte Turnerinnen und Turner aus anderen Regionen der Schweiz zu diesem Wettkampf eingeladen, entsprechend hoch war das turnerische Niveau.
Am Abend in der letzten Abteilung durfte Cristina Dimmler den STV Luzern in der Kategorie 7 vertreten. Die grosse Freude über die Qualifikation für diesen Wettkampf mischte sich mit NervositƤt. Der Start an den Schaukelringen verlief etwas durchzogen. Nach einer gelungenen Ćbung im Einturnen hatte auch sie in der Wettkampfübung mit der Landung zu kƤmpfen. Dennoch zeigte sie im Anschluss zwei gute Sprünge, die Erleichterung war spürbar. Mit Elan ging es ans Reck, wo sie ihre Trainingsleistung gut abrief. Der Abschluss am Boden gelang ebenfalls. Alles in allem darf Cristina auf einen gelungenen Abschluss einer erfolgreichen Saison zurückblicken.
Mit dem Mammut Cup in Eschenbach neigt sich die Wettkampfsaison 2024 bereits wieder ihrem Ende zu. Am vergangenen Wochenende galt es für unsere Turnerinnen, ein letztes Mal ihre Bestleistungen abzurufen, bevor es in die verdiente Winterpause und den Aufbau für die neue Saison geht. Für einige Turnerinnen steht anschliessend noch die SM Challenge an, die den Qualifikationsprozess für die diesjährigen Schweizermeisterschaften komplettieren wird.
Unsere Turnerinnen der Kategorie 5 starteten am Samstagmorgen in ihren Wettkampf. Bei allen waren klare Fortschritte noch im Vergleich zum Frühjahr zu erkennen. Die Turnerinnen zeigten konstante Leistungen und riefen ihr Können ab. Die Bewertungen fielen insgesamt eher streng aus. Ladina Dietrich überzeugte mit einer sehr schönen Bodenübung, wofür sie tolle 9.00 Punkte erhielt und Rahana Foster wurde für ihre Power am Sprung belohnt (9.10 Punkte). Die fröhliche Stimmung in der Gruppe und die geteilte Begeisterung für das Turnen war bis in die Zuschauerränge zu spüren. Nun dürfen sich die Turnerinnen auf das Erlernen neuer Elemente freuen und wir sind gespannt auf die kommende Saison!
Am Mittag galt es für die vier K6-Turnerinnen ernst. Die Nervosität war teilweise etwas spürbar und zeigte sich zwischendurch auch in den geturnten Elementen. Dadurch schlichen sich hier und da Unsicherheiten ein. Dennoch liessen sich die Turnerinnen nicht entmutigen und hielten die Konzentration bis zum letzten Gerät, Boden, aufrecht. Dort brillierte besonders Anina Albrecht mit Körperspannung und Eleganz, dementsprechend wurde sie mit der Bestnote 9.05 belohnt. Die nächsten Monate wird der Fokus darauf liegen, mehr Sicherheit in den geturnten Elementen zu gewinnen, um diese noch optimaler abrufen zu können.
In der letzten Abteilung am Abend starteten schliesslich noch unsere K7-Turnerinnen in ihren Wettkampf. Der Auftakt am Sprung gelang sehr gut, die Turnerinnen packten ihre besten Sprünge aus. Simona Haag wurde mit tollen 9.08 Punkten (9.30 und 8.85) belohnt, Cristina Dimmler erhielt gute 9.00 Punkte (9.10 und 8.90). Der erfreuliche Start motivierte die Turnerinnen, auch an den anderen GerƤten ihre Bestleistungen abzurufen. Am Reck gelang dies nicht ganz, es schlichen sich vereinzelt Fehler ein. Davon liessen sich die Turnerinnen jedoch nicht entmutigen und riefen ihre Ćbungen am Boden und an den Schaukelringen erfolgreich ab. Cristina Dimmler turnte einen konstanten Wettkampf, leider verpasste sie die Auszeichnungen um nur einen Rang.
Mit diesem Wochenende geht für einige nun die Saison zu Ende, für andere hingegen steigt die Spannung um die Qualifikation für einen Startplatz an den diesjährigen Schweizer Meisterschaften. Das Rätsel um diese Frage wird sich in zwei Wochen an der SM Challenge in Willisau klären.
Das Wetter zeigte sich am Mittwoch 10. Juli von allen Seiten. Trotz Sonnenschein, der Regenradar für den Abend stimmte doch. Zum Pizzaessen ins Centro kamen 14 Personen. So sassen wir im Trockenen und plauderten gemütlich zusammen. Ein gelungener Abend unter Freunden, das macht Spass. Danke Ruth fürās Telefonieren und Reservieren.
Vor der Sommerpause stand am vergangenen Wochenende ein letzter Höhepunkt auf dem Programm: Das St. Galler Kantonalturnfest in Benken. Diesmal dauerte die Anreise etwas länger als noch in der Woche zuvor. Da unser Auftritt jedoch erneut erst am späteren Nachmittag stattfand, mussten wir trotzdem nicht allzu früh aufstehen. Auf der Zugfahrt wurde bereits fleissig frisiert und vorbereitet.
Diese Woche zeigte sich das Wetter von einer besseren Seite. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir auf dem Festgelände ein. Es blieb etwas Zeit, um uns ein Bild vom Wettkampfplatz zu machen und einige Vorführungen von anderen Vereinen zu schauen. Die Stimmung im Turnzelt war sehr gut, was unsere Vorfreude noch verstärkte. Mit viel Elan machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Einturnplatz. Nach zwei erfolgreichen Trockendurchgängen und dem Aufwärmen übten wir bereits einige Akroelemente auf der Wiese.
Tatkräftig unterstützt durch das Publikum turnten wir ein letztes Mal unser Programm und genossen jede Sekunde. Mit Ausstrahlung, Körperspannung und Synchronität begeisterten wir neben dem Publikum auch die Wertungsrichter. Wir wurden mit starken 9.33 Punkten belohnt.
Nach einem frühen Abendessen machten wir uns mit dem Shuttle auf den Weg zur Unterkunft, um uns für die Ćbernachtung einzurichten und uns für den Abend bereitzumachen. Zurück auf dem FestgelƤnde war das erste Ziel die Resultatwand, um zu sehen, wie wir abgeschnitten haben. Und die Freude war gross, denn der STV Luzern hing an der Wand zuoberst, wir haben uns den Sieg erturnt. Darauf hiess es erstmal Anstossen. Wir verbrachten einen sehr lustigen Abend.
Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen stand zum Abschluss des Turnfests die Schlussfeier auf dem Programm. Wir durften nochmals einige tolle Showauftritte geniessen und schliesslich bei der Rangverkündigung aufs oberste Treppchen steigen und uns feiern lassen.
Anschliessend machten wir uns müde, aber sehr zufrieden wieder auf den Rückweg nach Luzern. Wir schauen auf ein tolles Jahr mit vielen schönen und lustigen Momenten als Team zurück und sind gespannt, was das nächste Jahr für uns bereithält.
Mit guter Laune und Motivation im Gepäck trafen wir uns am Samstagvormittag am Bahnhof in Luzern, bereit für die kurze Fahrt nach Neuenkirch ans Verbandsturnfest LU/OW/NW. Einigen Turnerinnen war das Festgelände nach den Verbandsmeisterschaften am vergangenen Wochenende bereits bekannt, jedoch hatte der starke Regen die Wiese in ein Schlammfeld verwandelt. Gummistiefel und Regenjacke gehörten somit zur optimalen Ausrüstung.
Nachdem wir uns einige Auftritte von anderen Vereinen angesehen hatten, war es schon bald Zeit für erste Vorbereitungen. Das Wetter wollte leider gar nicht mitmachen, es regnete in Strömen. Die Aufgabe, einen geeigneten Platz fürs Aufwärmen und für die Trockendurchgänge zu finden, war deshalb ungewohnt schwierig. Schliesslich fanden wir eine freie Ecke in einem Festzelt, wo wir uns vorbereiteten. Auch einige Akroelemente turnten wir bereits ein. Dann hiess es wieder dick einpacken, um auf dem Weg zum Wettkampfplatz möglichst trocken und warm zu bleiben.
Mit grosser Unterstützung durch das Publikum präsentierten wir einen starken Wettkampfdurchgang. Wir erturnten uns die tolle Note 9.06, womit wir den guten 4. Rang erreichten. Das Podest verpassten wir um nur zwei Hundertstel Punkte.
Im Anschluss an den Wettkampf hiess es erstmal Duschen und Einrichten für die Ćbernachtung in der Turnhalle. Zurück auf dem FestgelƤnde genossen wir ein leckeres Abendessen und verbrachten einen sehr lustigen Abend.
Am Sonntagmorgen machten wir uns nach dem Frühstück bald auf den Heimweg. Wir freuen uns bereits jetzt aufs nächste Wochenende, wo wir in St. Gallen erneut unser Bodenprogramm zeigen dürfen.
Am 1. Wochenende fanden die EinzelwettkƤmpfe statt. Bei nicht einfachen, kühlen Bedingungen starteten um 8 Uhr die K5 GerƤteturnerinnen in der 1. Abteilung. Auch die grƶsseren Nationalturner begannen im nass-kühlen Regen ihren Wettkampf. Das Wetter besserte sich und unsere jungen Nationalturnerinnen und āTurner zeigten einen erfolgreichen Wettkampf, dem etliche Ehrenmitglieder interessiert zuschauten. Das GerƤtezelt füllte sich am Mittag und die K6 Turnerinnen starteten in der 3. Abteilung. Am Nachmittag konnten wir den 2-KƤmpfen beiwohnen und danach turnte die Kategorie Damen. Die Ehrenmitglieder Werner Niederberger und Ferdi Moos bestaunten im vollen Zelt die eleganten Darbietungen unserer Turnerinnen. Am Abend brodelte es, K7 turnte. Mit hochstehenden Ćbungen ging dieser Wettkampftag zu Ende.
Am 2. Wochenende standen nun die VereinswettkƤmpfe auf dem Programm. Im Dauerregen war das Einturnen für die GerƤteturnerinnen draussen unmƶglich. Mit Bescheidenheit und Humor fand sich dann doch noch ein trockenes PlƤtzchen. Kurzes Vorbereiten auf dem Wettkampfplatz und los gehtās. Mit einer sauber geturnten, elegant vorgetragenen Vorführung mit Ćberraschungen gespickt, wurden die 16 jungen Turnerinnen mit der Note 9.06 belohnt.
Danke unseren Wertungsrichterinnen und ā Richtern für ihren Einsatz.
Ich gratuliere allen unseren Turnerinnen und Turner zu ihren Leistungen. BRAVO
Die diesjährigen Verbandsmeisterschaften wurden in einem etwas aussergewöhnlichen Format ausgetragen. Alle sechs Jahre findet das Verbandsturnfest in unserem Verband statt, dabei werden auch die Verbandsmeisterschaften im Einzelgeräteturnen in diesem Rahmen ausgetragen. Das ist mit einigen turnerischen Herausforderungen verbunden. Turnen im Festzelt. Schaukelringturnen am Gerüst. Holzboden anstelle des Hallenbodens. Das Ziel somit klar, sich bestmöglich an die Begebenheiten anzupassen und optimale Leistungen abzurufen.
Früh am Morgen in der ersten Abteilung galt es für unsere K5-Turnerinnen, ihre Bestleistungen zu prƤsentieren. Bei sehr frischen Temperaturen im Festzelt war es gar nicht so einfach, die Muskeln warm zu halten. Im Grossen und Ganzen zeigten die Turnerinnen einen guten Wettkampf und konnten ihre Trainingsübungen abrufen. Vereinzelt kam es zu Unsauberkeiten, jedoch liessen sich die Turnerinnen davon nicht die Freude nehmen und turnten den gesamten Wettkampf mit viel Elan. Rahana Foster setzte ein Ausrufezeichen am Reck mit einer superschƶnen Ćbung. Dafür wurde sie entsprechend belohnt (9.30). Dies und ein ansonsten konstanter Wettkampf verhalf ihr am Ende zu einem guten Gesamttotal und einer Auszeichnung auf dem 40. Rang. Herzliche Gratulation!
Gegen Mittag ging es für die K6-Turnerinnen Aliya Dorizzi, Anou Isler, Nadine Purtschert und Noemi Seoane ans AufwƤrmen. Der Auftakt am Boden gelang grƶsstenteils nach Wunsch. Anou brillierte mit Eleganz und Kƶrperspannung, dementsprechend wurde sie belohnt (9.05). Etwas verunsichert durch das ungewohnte Gefühl, an einem Schaukelringgerüst zu turnen, blieben die Turnerinnen etwas zurückhaltend. Jedoch konnten alle ihre Trainingsleistungen mehrheitlich abrufen. Am Sprung bewiesen die Turnerinnen Power und legten im Vergleich zum Training nochmals einen Zacken zu. Anou gelang besonders ihr erster Sprung, wofür sie tolle 9.15 Punkte erhielt. Leider liess die Konzentration am letzten GerƤt etwas nach und es kam zu einigen Unsauberkeiten am Reck. Anou verpasste die AuszeichnungsrƤnge am Ende um wenige Zehntelspunkte. Insgesamt stellten aber alle Turnerinnen ihre Fortschritte seit Anfang Saison unter Beweis und dürfen zufrieden mit ihren Leistungen sein. Bis zum nƤchsten Wettkampf im Herbst bleibt nun genügend Zeit, um den Ćbungen weiteren Schliff zu verleihen.
Zum Abschluss des Wettkampftages starteten unsere drei K7-Turnerinnen Elena Naegeli, Simona Haag und Cristina Dimmler. Die ZuschauerrƤnge waren bis zum letzten Platz besetzt, die Stimmung im Festzelt brodelte. Davon liessen sich die Turnerinnen anstecken und starteten mit viel Elan in den Wettkampf. Der Auftakt am Sprung gelang nach Wunsch, die Turnerinnen konnten sich gut an die starke Federung des Minitrampolins anpassen und zeigten tolle Sprünge. Am Reck kam es vereinzelt zu Unsauberkeiten, davon liessen sich die Turnerinnen jedoch nicht beirren und begeisterten das Publikum mit schƶnen Bodenübungen. Die ungewohnten Schaukelringe stellten auch für die K7-Turnerinnen eine Herausforderung dar, nicht alles gelang optimal, im Grossen und Ganzen jedoch ein guter Abschluss. Cristina rief ihre Trainingsleistungen erfolgreich ab, besonders am Boden punktete sie (9.15). Dies verhalf ihr zum 25. Rang, womit sie ebenfalls für die SM Challenge in Willisau qualifiziert ist. Ā
Nach diesem erfolgreichen Wochenende blicken wir nun auf eine grössere Wettkampfpause mit der Gelegenheit, das eine oder andere neue Element auszuprobieren oder fleissig weiter an den Wettkampfübungen zu feilen. Erst im September steht dann die zweite Hälfte der Qualifikation für die Schweizermeisterschaften an. Das Verbandsturnfest LU/OW/NW jedoch ist noch lange nicht vorbei, schon nächste Woche stehen die Vereinswettkämpfe an, wo es dann für unsere Turnerinnen der Sektion gilt, Bestleistungen auf das Bodenviereck zu zaubern.
Am vergangenen Wochenende fanden die Verbandsjugendmeisterschaften in Reiden statt. Turnerinnen des gesamten Verbands Luzern- Ob- und Nidwalden nehmen jeweils an diesem Wettkampf teil, dementsprechend gross ist die Konkurrenz. Das hielt unsere Turnerinnen der Kategorien 1-4 jedoch nicht davon ab, zum Abschluss dieser Wettkampfsaison nochmals ihre besten Leistungen zu prƤsentieren.
Für unsere K1-Turnerinnen galt es am Samstagvormittag ernst. Gleich am StartgerƤt Schaukelringe setzten die Turnerinnen ein Ausrufezeichen. Wir durften eine tadellose Ćbung nach der anderen bewundern. Dementsprechend hohe Noten wurden geschrieben. Joyleen Furrer erturnte sich die hohe Bestnote 9.55, Janina Brƶnnimann und Emma Wetzel erhielten tolle 9.40 Punkte. Mit Elan ging es weiter zum Sprung, das Einturnen klappte hervorragend. Leider stand die NervositƤt beim einen oder anderen Wettkampfsprung noch etwas im Weg. Lynn Gschwind liess sich aber keineswegs beeindrucken (9.30). Die Reckübungen gelangen nach Wunsch, besonders Jelena Buinjac und Emilia Forrer stellten ihr Kƶnnen unter Beweis (beide 9.30 Punkte). Für den Abschluss am Boden legten die Turnerinnen die letzte NervositƤt beiseite und brillierten mit superschƶnen Leistungen, welche mit beeindruckenden Noten zwischen 8.85 und 9.45 belohnt wurden. Dies verhalf am Ende zu einem sehr erfreulichen Gesamtresultat: Emilia, Joyleen, Emma, Lynn, Jelena, Lorena Widmer und Janina durften alle eine Auszeichnung entgegennehmen. Einmal mehr zeigte sich, wie sehr sich die Disziplin und der Ehrgeiz in den letzten Trainings gelohnt hat. Wir sind superstolz auf euch!
In der letzten Abteilung am Samstag starteten die Turnerinnen der Kategorie 2. Die NervositƤt war sehr gross, jedoch verwandelten die Turnerinnen diese erfolgreich in grosse Power am StartgerƤt Sprung. Die Noten fielen eher streng aus. Davon liessen sich die Turnerinnen aber nicht irritieren, dementsprechend gelangen die Reckübungen ebenfalls nach Wunsch. Am Boden wurde die PrƤzision und Kƶrperspannung der Turnerinnen mit hohen Noten belohnt. Der Abschluss an den Schaukelringen gelang erfolgreich und die schƶnen Landungen hinterliessen bei den Wertungsrichtern nochmals einen guten letzten Eindruck. Adea Zogaj turnte einen konstanten und sehr hochstehenden Wettkampf, besonders mit ihrer Bodenübung sammelte sie wertvolle Punkte (9.65). Mit dem sehr hohen Total von 37.40 durfte sie schliesslich auf das Podest steigen und die Silbermedaille entgegennehmen. Auch Alissa Leinweber begeisterte die Zuschauer mit tadellosen Ćbungen, die mit Noten zwischen 9.10 und 9.35 belohnt wurden. Nur knapp verpasste sie die Top 10 und durfte auf dem tollen 11. Rang eine Auszeichnung entgegennehmen. Eine weitere Auszeichnung erturnte sich Mirta Schmid, sie brillierte besonders am Boden (9.40 Punkte). Herzliche Gratulation!
Die Turnerinnen der Kategorie 3 bestritten ihren Wettkampf am Sonntagvormittag. Der Auftakt am Reck gelang grƶsstenteils nach Wunsch. Besonders am Boden durften wir sehr schƶne Ćbungen bewundern. Kira Baumann erturnte sich die beeindruckende Hƶchstnote 9.55 und auch Marisa Apuoke und Mia Pfulg brillierten (9.10 bzw. 9.00 Punkte). Besonders an den Schaukelringen zeigte sich, dass sich die fleissigen Trainings seit dem letzten Wettkampf gelohnt haben. Mit viel schƶneren Schwüngen sammelten die Turnerinnen wertvolle Punkte. Mia wurde mit tollen 9.10 Punkten belohnt. Am Sprung holten die Turnerinnen nochmals ihre Power hervor. Havin Erkenek beeindruckte die Wertungsrichter mit ihrer Sprunghƶhe und wurde entsprechend benotet (9.05 Punkte). Damit erturnte sie sich mit einem ansonsten konstanten Wettkampf schlussendlich eine Auszeichnung.
Zum Abschluss des Wochenendes turnten unsere K4-Turnerinnen am Sonntagnachmittag ihren Wettkampf. Die NervositƤt war besonders am StartgerƤt Reck noch spürbar. Laura Koller zeigte sich jedoch unbeeindruckt und wurde für eine super Ćbung mit hohen 9.25 Punkten belohnt. Am Boden und an den Schaukelringen fielen die Noten besonders streng aus. Das Ziel bestand darin, sich davon nicht entmutigen zu lassen und überzeugt die Trainingsleistungen abzurufen. Das gelang Lina Widmer und Nina Greter am Boden besonders gut (9.15 bzw. 9.00 Punkte). Der Abschluss am Sprung verlief mit vereinzelten Unsicherheiten etwas turbulent, im Grossen und Ganzen meisterten die Turnerinnen aber auch diese Situation mit Bravour. Enya Furrer und Mara Fries wurden für ihre Power mit den Noten 9.10 bzw. 9.05 belohnt. Am Ende durften Lina, Janaina Portmann und Tabea Brun eine Auszeichnung entgegennehmen.
Wir dürfen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss für unsere Turnerinnen der Kategorien 1-4 zurückblicken. Nun geht es in den kommenden Wochen wieder in die Aufbauphase wo das Erlernen neuer Elemente im Fokus steht.
Ein erstes Mal treffen sämtliche Turnerinnen des gesamten Verbandes jeweils an den Getu Games in Malters zusammen. Eine Standortbestimmung liegt daher im Fokus, gleichzeitig zählt dieser Wettkampf bereits zu den vier Qualifikationswettkämpfen für die Schweizermeisterschaften.
Da auch die Getu Games neu im zweitƤgigen Format durchgeführt werden, war es für die K4-Turnerinnen erst am Sonntag Zeit, ihre Bestleistungen abzurufen. Frühmorgens ging es an die GerƤte. Mit einem tollen Auftakt am Sprung kamen alle gut im Wettkampf an. Besonders am Reck brillierten die Turnerinnen mit superschƶnen Ćbungen, die entsprechend belohnt wurden. Lina Widmer erturnte sich die hohe Bestnote 9.40, Laura Koller erhielt super 9.30 Punkte. Auf ihre Leistungen am Boden dürfen die Turnerinnen ebenfalls stolz sein, diese wurden relativ streng bewertet. Die Konzentration blieb bis zum SchlussgerƤt aufrecht. Dort bestand die Herausforderung darin, sich an die etwas ungewohnten Schaukelringe zu gewƶhnen. Dies gelang den Turnerinnen jedoch souverƤn, deshalb durften wir auch dort nochmals tolle Leistungen bewundern. Nina Schumacher erturnte sich die Bestnote 9.15. Laura, Lina und Nina Greter durften am Ende eine Auszeichnung entgegennehmen. Tabea Brun und Nina S. verpassten die AuszeichnungsrƤnge nur um wenige Zehntelspunkte.
Unsere Turnerinnen der Kategorie 5 starteten am Samstag um die Mittagszeit in den Wettkampf. Der Auftakt am Reck gelang grösstenteils nach Wunsch. Am Boden bewiesen die Turnerinnen Eleganz und Perfektion, dafür wurden sie dementsprechend belohnt. Rahana Foster erturnte sich die Bestnote 9.10 und auch Ladina Dietrich und Faye Aellen glänzten (9.05 bzw. 9.00). Die Schaukelringe verliefen etwas turbulent, dennoch durften wir schlussendlich schöne Wettkampfübungen bewundern. Zum Abschluss am Sprung bewiesen alle ihre Power, Faye erhielt für ihre tolle Leistung erneut 9.00 Punkte. Mit einem sehr konstanten Wettkampf durfte Rahana schliesslich auf dem 38. Rang eine Auszeichnung entgegennehmen.
Früh am Samstagmorgen in der ersten Abteilung traten unsere K6-Turnerinnen an. Neben etwas NervositƤt war auch grosse Motivation bei den Turnerinnen zu spüren. Leider konnte diese nicht immer erfolgreich in die Ćbungen einfliessen. Wo es beim Einturnen noch wie gewünscht klappte, kam es in den entscheidenden Ćbungen hier und da zu kleineren und grƶsseren Patzern. Ein grosses Ziel wird für die Turnerinnen in den kommenden Wochen darin bestehen, fleissig an der Konstanz der Ćbungen zu arbeiten, um die Bestleistungen auch unter Wettkampfdruck abrufen zu kƶnnen.
Zum Abschluss des ersten Wettkampftages gingen unsere K7-Turnerinnen an den Start. Die Nervosität war zu spüren. Mehrheitlich konnten die Turnerinnen ihre Leistungen abrufen, dennoch schlichen sich hier und dort Fehler ein, wodurch wertvolle Punkte verloren gingen. Das Ziel für die kommenden Wettkämpfe wird darin liegen, auch die Kleinigkeiten auf den Punkt zu bringen.